Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Soziale Medien beeinflussen die Reiseplanung der Deutschen zunehmend. Gleichzeitig posten sie seltener beschönigende Beiträge und verzichten im Urlaub häufiger vollständig auf soziale Netzwerke als Reisende in den übrigen untersuchten Ländern.
Reisepässe und Personalausweise haben persönliche Informationen nicht nur aufgedruckt, sondern auch auf einem Chip gespeichert. Manche Reisende machen sich Sorgen, ob genau dieser Chip nicht heimlich ausgelesen werden könnte.
Airbnb hat die Entwicklung der Suchanfragen nach naturnahen Reisezielen in Deutschland für den Herbst 2026 ausgewertet. Besonders stark gestiegen ist das Interesse an Orten im Schwarzwald, in der Eifel und an der Ostseeküste.
Im neuen Global Destination Index von Mastercard behalten Bangkok, London und Paris die globalen Spitzenplätze als Destinationen mit den meisten Übernachtungen. Hamburg und Berlin liegen unter den zehn am schnellsten wachsenden City-Destinationen in Europa.
Bislang schickt der Reiseveranstalter Tui vor allem Europäer in den Urlaub. Wie die Welt berichtet, soll sich das aber bald ändern. Vorstandschef Joussen kündigte die Expansion nach China und in die USA an. Reisebüros wollen sie aber nicht eröffnen, stattdessen werde die Tui ein globaler Internetkonzern.
Die Urlaubssaison ist zu Ende und der eine oder andere konnte im Umgang mit den EU-Nachbarn gewisse Unterschiede im Verhalten feststellen: Wer fängt im Urlaub am frühesten an zu trinken und wo haben die Europäer am liebsten Sex? Das hat sich zumindest das Portal weg.de gefragt.
Laut eines Berichts der Sunday Times soll ein Drittel aller TripAdvisor-Bewertungen gefälscht sein. Nun wehrte sich das Unternehmen und konterte die Vorwürfe: Demnach sei die Analyse "grundlegend fehlerhaft" und die Ergebnisse "äußerst unzuverlässig".
Am Sonntag endet für den Reiseveranstalter Thomas Cook das laufende Geschäftsjahr. Unternehmenschef Peter Frankhauser ist mit der Entwicklung aber alles andere als zufrieden: Ihre jüngste Performance sei enttäuschend, wie der CEO mitteilte.
Das digitale Reisebüro Evaneos habe die Grundidee von Airbnb auf die Welt des Tourismus übertragen, schreibt das Handelsblatt. Das Unternehmen organisiert selbst keine Reisen, sondern vermittelt lediglich die Kundenwünsche an Partner in den Zielländern. Mit frischem Geld soll nun expandiert werden.
Die Reisesuchmaschine Trivago hat das Verhalten der eigenen Nutzer analysiert. Dabei fanden sie heraus, wo es Reisende in diesem Herbst hinzieht, wie viele Übernachtungen sie buchen und wie viel sie pro Nacht für ihre Unterkunft auszugeben bereit sind.
Auch die Fernbusreisen werden heutzutage im Netz gebucht. Der typische Online-Bucher ist 25 bis 34 Jahre alt, weiblich und aus Berlin. Welche Verbindungen dabei am beliebtesten sind, hat die Fernbus-Suchmaschine CheckMyBus nun ebenfalls verraten.