Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Fünf Projekte stehen im Finale des Deutschen Tourismuspreises 2026. Bis zum 4. November 2026 um 18 Uhr können Interessierte online darüber abstimmen, welches der nominierten Vorhaben den ADAC-Publikumspreis erhält.
Seit 2024 verlangt die Lagunenstadt in der Hauptsaison Eintritt von Touristen - anfangs an 29 Tagen. Nächstes Jahr werden es 72 sein. Mehr als zehn Euro pro Tag sollen es aber nicht werden.
Heidelberg in Deutschland, Rom in Europa – diese Reiseziele erreichen in einer Auswertung von Meininger Hotels die höchsten Durchschnittsbewertungen von fünf KI-Modellen. Alle 200 untersuchten Ziele mit Platzierung und Punktzahl im Überblick.
Der Streit um die Vermietung kleiner Ganghäuser in der Lübecker Altstadt an Feriengäste geht in die nächste Runde. Rund 40 Hausbesitzer wollen nun die Hansestadt verklagen. Hintergrund des Streits ist das Verbot, die Häuschen als Ferienunterkünfte zu vermieten.
Das Katastrophenjahr 2020 hat die Reisebranche nahezu abgeschrieben. Jetzt geht es ums Überleben in der Corona-Krise und das kommende Jahr. Welche Chancen haben Reisebüros und Veranstalter noch?
Das Betreiber-Angaben zufolge höchste Kettenkarussell der Welt dreht sich seit Anfang September im Allgäu. Mit knapp 150 Metern Höhe überragt der «Allgäuflieger» im «Skyline Park» in Rammingen das bislang höchste Karussell um rund zwölf Meter.
Thailand will erstmals seit März wieder Touristen ins Land lassen - allerdings nur Langzeit-Urlauber, die demnächst ein entsprechendes Visum beantragen können. Zudem müssen die ausländischen Besucher zwei Wochen in staatliche Quarantäne.
Das Kreuzfahrtschiff MS Berlin - besser bekannt als ehemaliges ZDF-«Traumschiff» - wechselt den Besitzer und soll komplett umgebaut werden. Die MS Berlin gehörte FTI Cruises seit 2011. Zuletzt war sie mit maximal 412 Passagieren an Bord unterwegs.
Immer mehr Beschäftigte verlassen wieder ihr Home-Office und brechen zu Geschäftsreisen auf. Doch das Sicherheitsempfinden hat durch Corona gelitten. 54 Prozent der Geschäftsreisenden fühlen sich unterwegs „deutlich“ unsicherer, so ein Ergebnis der Studie „Chefsache Business Travel 2020“.
Die Möglichkeiten zu kostenlosen Corona-Tests für alle Reiserückkehrer nach Deutschland werden zum Ende der Ferienzeit eingeschränkt. Reisende, die nicht aus einem Risikogebiet mit hohen Infektionszahlen kommen, haben ab diesem Dienstag keinen Anspruch mehr auf kostenlose Tests.
Kaum ist die Hauptreise-Saison vorbei, stehen in einigen Bundesländern schon die Herbstferien an. Doch wer verreisen will, sollte sich gut informieren. Ein Überblick zeigt, was bei steigenden Infektionszahlen und Einreisebestimmungen zu beachten ist.