Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen geht in die vierte Runde. Ab sofort können sich Tourismusorganisationen aus Orten, Regionen und Städten in ganz Deutschland bewerben, die an einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Destinationsentwicklung arbeiten.

Hilton hat seinen Trends Report 2027 veröffentlicht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich das Reiseverhalten deutscher Urlauber im kommenden Jahr verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, Erholung, persönliche Entwicklung und Vertrauen.

Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.

Am Flughafen Tegel in Berlin ist Anfang der Woche die Pistole eines Personenschützers losgegangen. Wie gestern bekannt wurde, befand sich der LKA-Mann mit seiner Schutzperson bereits auf dem Weg in den Flieger, als sich der Schuss löste. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Bis zu den jüngsten Anschlägen galt Spanien viele Jahre als sicheres Reiseland und verbuchte Besucherrekorde. Vor allem Barcelona stand bei den Reisenden hoch im Kurs. Ein drastischer Rückgang wäre ein empfindlicher Schlag für die spanische Wirtschaft. Bislang halten sich die Schäden jedoch in Grenzen.

Im Tauziehen um Air Berlin gibt es einen weiteren Interessenten. Auch Hans Rudolf Wöhrl hat ein Angebot für eine Übernahme abgegeben – und dabei schwere Vorwürfe gegen die Fluglinie und die Regierung erhoben: Es deute darauf hin, dass von langer Hand eine Strategie zugunsten der Lufthansa entwickelt worden sei. Wöhrl ist mit seiner Investmentgesellschaft auch Inhaber der Dormero-Hotelkette.

Die Übernahmegespräche bei Air Berlin laufen schon seit Wochen. Neben der Lufthansa stünden sie mit zwei weiteren Interessenten aus der Luftfahrt in Kontakt, wie Vorstandschef Thomas Winkelmann verriet. Namen wollte er jedoch nicht nennen. Dabei soll es sich aber um Easyjet und Tuifly handeln.

Die angeschlagene Fluglinie Air Berlin ist pleite. Nachdem Hauptaktionär Etihad keine weitere finanzielle Unterstützung zur Verfügung stellen wollte, musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Der Flugbetrieb soll jedoch fortgeführt werden. Unterstützt wird Air Berlin dabei von der Bundesregierung mit einem Übergangskredit.

Der insolvente Zugbetreiber Locomore kann weiterfahren. Das tschechische Unternehmen Leo Express übernimmt den Betrieb und der Fernbusbetreiber FlixBus den Vertrieb der Tickets. Vielleicht gibt es bald also auch FlixTrains.

Am Flughafen Barcelona ist das Sicherheitspersonal in einen unbefristeten Streik getreten. Zuvor hatten sie ein Angebot über 18 Prozent mehr Gehalt abgelehnt. Kritisiert wird vor allem die massive Unterbesetzung am zweitgrößten Flughafen des Landes. Die Auswirkungen des Streiks auf die Passagiere halten sich jedoch in Grenzen.

Auch Touristen müssen nicht alles hinnehmen. Wer sich im Urlaub über ungeputzte Hotelzimmer oder miserables Essen ärgere, könne diese Mängel auch reklamieren, schreibt die Frankfurter Allgemeine. Dabei gebe es jedoch einige Dinge zu beachten.