Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen geht in die vierte Runde. Ab sofort können sich Tourismusorganisationen aus Orten, Regionen und Städten in ganz Deutschland bewerben, die an einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Destinationsentwicklung arbeiten.

Hilton hat seinen Trends Report 2027 veröffentlicht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich das Reiseverhalten deutscher Urlauber im kommenden Jahr verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, Erholung, persönliche Entwicklung und Vertrauen.

Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.

Der größte Freizeitpark des Landes hat die Jubiläumssaison „40 Jahre Europa-Park“ mit einem neuen Besucherrekord abgeschlossen. Mit 5,5 Millionen Besuchern sei das Geburtstagsjahr das beste in ihrer Firmengeschichte gewesen, so Inhaber Roland Mack. Darüber hinaus wurde wieder kräftig investiert und 150 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Sie gilt als Vorzeigefrau der Reisebranche. Jasmin Taylor floh einst aus dem Iran nach Deutschland. Heute leitet sie mit JT Touristik einen erfolgreichen Reiseveranstalter. Über ihre erste Million spricht Taylor mit Capital.

Für viele Kölner Frauen war die Silvesternacht ein echter Horror. Rund um den Hauptbahnhof war es zu Dutzenden sexuellen Belästigungen gekommen. Verantwortlich dafür war offenbar eine große Gruppe junger Männer, die aus bis zu 100 Personen bestanden haben soll. 35 Frauen erstatteten bereits Anzeige. Der Kölner Express hat mit einer von ihnen gesprochen.

Die Deutschen bleiben im Reisefieber. In diesem Jahr waren die Bundesbürger zusammen mehr als 1,67 Milliarden Tage privat unterwegs. Ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit ein neuer Rekord, so der BTW-Tourismusindex. Pro Kopf waren das durchschnittlich 20,6 Reisetage im Jahr – und das vom Säugling bis zum Senior. Für das kommende Jahr wird sogar mit noch mehr Reisetagen gerechnet.

Die Geschäftsreisenden mögen das Bargeld nicht mehr. Jeder Zweite nutzt schon jetzt mobile Bezahlmöglichkeiten. 39 Prozent könnten es sich zumindest vorstellen, so die Ergebnisse der DRV-Studie „Chefsache Business Travel 2016“. Bei den Geschäftsreisenden, die sehr viel unterwegs sind, nutzen sogar acht von zehn Fach- und Führungskräften ihr Handy zum Bezahlen. Alles, was den Alltag unterwegs erleichtere, sei Geschäftsreisenden willkommen, so das Fazit.

Seit fast drei Jahren brennen am Bahnhof Marbach-West in Baden-Württemberg die Lampen – und das Tag und Nacht. Grund für die Dauerbeleuchtung ist laut der Bahn ein verschmolzener Kontakt in einem Stromkasten. Trotz mehrfacher Reparaturversuche konnte das Problem bislang nicht gelöst werden. Im nächsten Jahr soll es nun erneut probiert werden.

„Gang oder Fenster?“, das könnte bald schon nicht mehr die entscheidende Frage beim Check-In sein. Geht es nach einem neuen Patent, können Passagiere demnächst in Kuppeln auf dem Flugzeugdach reisen. Das wäre dann wirklich der ultimative Fensterplatz mit garantierter Rundumsicht.

Der Hindenburgdamm zwischen Niebüll und Westerland ist eine der lukrativsten Bahnstrecken des Landes – dabei ist sie gerade einmal 39 Kilometer lang. Rund 30 Millionen Euro soll der sogenannte „Sylt-Shuttle“ Jahr für Jahr in die Kasse der Deutschen Bahn spülen. Kein Wunder also, dass sich auch die US-Eisenbahner von der Railway Development Company (RDC) dafür interessieren. Die Welt hat sich mit dem Hin und Her im hohen Norden genauer beschäftigt.