Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.

Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.

Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.

Schneeweißer Sandstrand erstreckt sich über fünf Kilometer neben dem türkisblauen Wasser des Ozeans an der Südküste Westaustraliens. Nun hat "The World's 50 Best Beaches" den Traumstrand in der Bucht von Lucky Bay zum schönsten Strand der Welt gekürt.

In Auckland stehen ab sofort Waagen am Flughafen - nicht nur für das Gepäck, sondern auch für die Reisenden. Peinliche Momente brauchen die Kunden aber nicht zu befürchten.

Reiseveranstalter Tui baut seine Urlaubsangebote für die Türkei 2023 deutlich aus. Die Kapazität liege etwa um 40 Prozent höher als im Vor-Corona-Jahr 2019. Im kommenden Jahr sollen die Kapazitäten erneut aufgestockt werden.

Trotz des von der Inflation geprägten wirtschaftlichen Umfelds ist die Reiselust in diesem Sommer sehr groß. Drei von vier Europäern beabsichtigen, im Sommer zu verreisen, wie nun eine Studie von Europ Assistance und Ipsos zeigt. 

Fans von Musikfestivals müssen in diesem Sommer tiefer in die Tasche greifen. Wegen steigender Kosten haben viele Veranstalter die Ticketpreise zum Teil kräftig angehoben. Dennoch rechnen die großen Festivals wieder mit Zehntausenden Feiernden in diesem Jahr.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war das Preisniveau in Italien unter ausgewählten Urlaubsländern im Süden und Osten Europas im März 2023 am höchsten. Teurer als in Deutschlang ist der Urlaub dagegen in Nordeuropa sowie in einigen Nachbarländern.

In den Urlaubsorten in Deutschland ist Overtourism kein flächendeckendes Problem. Schaut man sich die Daten an, die das Deutsche Institut für Tourismusforschung regelmäßig erhebt, sieht man: Es gibt insgesamt eine hohe Tourismusakzeptanz bundesweit. Dennoch ist ein Rückgang der Akzeptanz messbar.

120 Meter über dem Todtnauer Wasserfall im Hochschwarzwald wurde nun eine schmale Fußgängerbrücke für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Menschen mit Höhenangst sollten vorsichtig sein.