Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen geht in die vierte Runde. Ab sofort können sich Tourismusorganisationen aus Orten, Regionen und Städten in ganz Deutschland bewerben, die an einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Destinationsentwicklung arbeiten.
Hilton hat seinen Trends Report 2027 veröffentlicht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich das Reiseverhalten deutscher Urlauber im kommenden Jahr verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, Erholung, persönliche Entwicklung und Vertrauen.
Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.
Ob mit Lidl nach Kreta oder mit Aldi nach Malaysia – seit zehn Jahren mischen die Discounter auch auf dem Reisemarkt kräftig mit. Die Unternehmen sind jedoch nicht die Veranstalter, sondern lediglich Vermittler. Auf die preisgünstigen Angebote sollten Verbraucher also nicht blind vertrauen, schreibt die Augsburger Allgemeine.
Die Fluggesellschaft Air Berlin muss „deutlich mehr als zehn Millionen Euro“ Entschädigungen für Verspätungen und Flugausfälle an die Passagiere zahlen, wie Vorstandschef Thomas Winkelmann der Presse verriet. Einer der Gründe dafür war die schleppende Gepäckbeförderung in Berlin-Tegel. Die dafür verantwortliche Firma ist ein Tochterunternehmen des Flughafens München.
Bei Online-Buchungen im Paket genießen Pauschalreisende künftig einen verbesserten Verbraucherschutz. Durch die neue Pauschalreise-Richtlinie erhalten Urlauber mehr Rechte, wenn es bei einer Reise Pannen gibt oder der Anbieter pleitegeht. Zudem gelten die speziellen Schutzvorschriften für Pauschalreisende auch für jene Urlauber, die sich ihre Reise im Internet selbst zusammenstellen.
An besonders begehrten Urlaubsorten werde den Einheimischen alles zu viel. Echt schlimm, dieser Massentourismus, denken sich originelle Individualreisende - dabei würden diese längst selbst als Problem gelten, schreibt die Süddeutsche. Denn die Pauschalreisenden blieben meist in ihren Hotels und an den Stränden, fast wie in einem Ghetto, und störten die Nachbarschaft kaum. Die wachsende Zahl an Ferienwohnungen und Boutique-Hotels dagegen habe ganz andere Auswirkungen auf das normale Leben.
Wenn es um das nächste Ziel für den Urlaub geht, wird auch in Deutschland erstmal gegoogelt. Welche Orte wie und wo gesucht werden, zeigt eine Analyse.
Fraport-Chef Stefan Schulte will die Abwanderung der Passagiere zu den Flughäfen der Billigflieger stoppen. Low-Cost sei in Frankfurt aber nur eine Ergänzung und werde nur eine Ergänzung bleiben, erklärte er im Interview. Ein entsprechender Flugsteig, der eigens auf dieses Marktsegment ausgelegt ist, soll dennoch bereits Anfang 2020 den Betrieb aufnehmen.
Fritz Joussen baut Europas größten Touristikkonzern weiter fleißig um und erhöht das Tempo im Hotelgeschäft. Zusammen mit seinem alten Weggefährten Erik Friemuth, der nun die Führung über die konzerneigenen Hotelmarken übernahm, soll Tui so zu einem „integrierten Touristikkonzern“ werden.
Rund 170 Urlauber wollten eigentlich schon seit Sonntag auf Teneriffa sein. Da ihre Maschine jedoch wegen Vogelschlag nicht flugfähig war, mussten sie erst einmal 46 Stunden lang am Frankfurter Flughafen warten. Eine Ersatzmaschine war auch nicht zu bekommen, woraufhin Condor die Passagiere für zwei Tage in ein Hotel einquartierte.