Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Eine Nacht im Museum zu verbringen, ist in der Regel undenkbar. In Löbau steht eine Ikone des Neuen Bauens für Schlafgäste offen. Das Angebot an bestimmten Tagen wird gern genutzt.
Eine aktuelle Analyse von RateHawk beleuchtet die Buchungstrends für die Weihnachtssaison. Während in Europa traditionelle Ziele stabil bleiben, verzeichnen Fernreiseziele wie Japan ein dreistelliges Wachstum und neue Destinationen abseits der Metropolen gewinnen an Bedeutung.
Das Evangelische Augustinerkloster in Erfurt ist neuer Markenbotschafter für das Reiseland Thüringen. Warum der traditionsreiche Ort als Symbol für Geschichte, Kultur und Glauben ausgewählt wurde.
Die Verbraucherzentrale Sachsen hat ihren Negativpreis „Prellbock 2015“ vergeben. Auf dem ersten Platz landete dabei eine Dresdner Vertriebsfirma, die älteren Menschen am Telefon Aboverträge andreht. Der zweite Platz ging an die Unister-Gruppe. Die Jury kritisierte vor allem die intransparenten Preise bei den Reiseportalen. Zudem seien Gutscheine nicht oder nur verzögert ausgezahlt worden.
Eine vom Travel Industry Club in Auftrag gegebene Umfrage unter Managern aus der Reiseindustrie hat ergeben, dass der Deutschland-Tourismus von der aktuellen Flüchtlingskrise profitieren könnte. Gleichzeitig ist sich ein Großteil der Befragten sicher, dass Maßnahmen, wie die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, den Tourismus innerhalb der EU hemmen.
Der Berliner Hauptstadtflughafen sollte eigentlich im nächsten Jahr endlich eröffnet werden. Nach Informationen des Tagesspiegels wird das aber offenbar wieder nichts, da das Bauordnungsamt noch immer mit dem Brandschutz unzufrieden ist. Eine Verschiebung des BER-Starts auf das Jahr 2018 sei wohl unvermeidbar.
Die Bundesbürger haben im vergangenen Jahr insgesamt 87 Milliarden Euro für ihren Urlaub ausgegeben. Damit liegt das Ergebnis der am Mittwoch auf der ITB vorgestellten Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Städtereisen in Deutschland sind besonders beliebt.
Die Bundesbürger machen einfach gerne Urlaub. Allein im vergangenen Jahr reiste jeder Deutsche durchschnittlich fast 21 Tage. Insgesamt kamen so stolze 1,67 Milliarden private Reisetage zusammen – ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) im Vorfeld der ITB mitteilte.
Diese Woche geht es wieder los – die größte Reisemesse der Welt lädt nach Berlin. Als 1966 die „1. Internationale Börse des Tourismus“ stattfand, präsentierten sich gerade einmal neun Aussteller aus fünf Ländern. Die Stände aus Ägypten, Brasilien, Guinea, Irak und Deutschland schauten sich nur 250 Fachbesucher an. Seitdem hat sich einiges verändert: In diesem Jahr werden 10.000 Aussteller aus 180 Ländern erwartet.
Am Dienstag fand in den USA der sogenannte „Super Tuesday“ statt. Mit Donald Trumps Wahlerfolg bei den Republikanern waren jedoch viele Amerikaner offensichtlich unzufrieden – die Suchanfragen bei Google zum Thema Auswandern stiegen allein bis Mitternacht um 1.150 Prozent. Der Reiseanbieter Kayak reagierte darauf am schnellsten und wirbt nun für One-Way-Tickets nach Kanada.
Schlechter Service, Verspätungen, verschludertes Gepäck: Wer mit dem Flugzeug reist, kann schon mal Ärger mit der Airline bekommen. Eine Studie des Verbraucherservices „AirHelp“ hat ermittelt, welche Fluglinien die wenigsten Verspätungen und den besten Service bieten und welche Flieger man vielleicht meiden sollte.