DZT präsentiert Perspektiven für Deutschland beim virtuellen World Travel Market London

| Tourismus Tourismus

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) koordiniert den Auftritt des Reiselandes Deutschland beim World Travel Market London (WTM) 2020. Die Veranstaltung findet aufgrund der in vielen Ländern bestehenden Reisebeschränkungen in diesem Jahr als virtuelles Event statt. Die DZT nutzt den WTM 2020 als Plattform, auf der die Vertreter der internationalen Reiseindustrie aktuelles Expertenwissen zur Entwicklung des weltweiten Tourismus, direkte Kontakte zu Akteuren im Deutschlandtourismus und konkrete Angebote touristischer Unternehmen für das Reiseland Deutschland finden.

Vom 9. bis 11. November 2020 führen die Vertreter der DZT-Büros aus UK, den USA, China und Indien One-on-one-Gespräche mit bestehenden und potenziellen Kontakten der Reiseindustrie für ihre Märkte. An der Networking-Plattform beteiligen sich u.a. Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Incoming Unternehmen (BVDIU).

Im Rahmen des Konferenz-Programms ist die DZT auf zwei Veranstaltungen mit Zukunftsthemen präsent. Im Panel ‚What Destinations Consumers are Booking First‘ erläutert Matthias Hickl, Director Business Intelligence der DZT, Gründe, warum und wohin potenzielle Touristen in diesen herausfordernden Zeiten am ehesten reisen würden. Unter dem Titel ‚Built Back Better‘ diskutiert Olaf Schlieper, Innovation Manager der DZT, mit Vertretern aus fünf Ländern Chancen, die sich aus der Covid 19-Pandemie für eine CO2-neutrale und zugleich wirtschaftlich gesunde Tourismusindustrie ergeben.

Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT: „Gerade in der aktuellen Krisensituation ist es essenziell, Weichen für die Zukunft des deutschen Incoming-Tourismus zu stellen. Mit unserer Teilnahme am WTM können wir sowohl unsere Partner im Deutschlandtourismus wirkungsvoll bei der internationalen Vermarktung unterstützen als auch durch die Präsentationen im Konferenzprogramm aktuelles Know-how zum Reiseland Deutschland gezielt platzieren.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab sofort kostet der reguläre Eintritt in den Kölner Dom zwölf Euro. Mit dem neu eingeführten Eintrittspreis sollen die gestiegenen Kosten etwa für den Schutz des Denkmals gedeckt werden.

Mozarts Geburtsstadt ist ein touristisches Juwel. Entsprechend viele Reisende steuern die 160.000-Einwohner-Stadt speziell für einen Tagesausflug an. Oft gibt es Stau - das soll jetzt anders werden.

Kurz vor Beginn der Sommerferien in Schleswig-Holstein zeichnet sich im Tourismus ein uneinheitliches Bild ab. Während zahlreiche Küstenorte und Inseln bereits hohe Auslastungen melden, liegt die Buchungslage landesweit vielerorts noch unter dem Niveau des Vorjahres.

Eine aktuelle Studie von HolidayCheck analysiert das unterschiedliche Nachhaltigkeitsverhalten von Deutschen im Alltag und während der Urlaubszeit. Dabei zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und tatsächlichem Handeln.

Das Fürstentum Monaco ist der 18. europäische Themenbereich im größten Freizeitpark Deutschlands. Zur offiziellen Eröffnung hat sich Prominenz angekündigt. Das hat auch Folgen für Besucher.

Mit der Freigabe neuer Kanäle werden im Lausitzer Seenland fünf ehemalige Tagebauseen zu einem zusammenhängenden Wasserrevier verbunden. Der neue Fünf-Seen-Verbund erweitert die Möglichkeiten für Urlauber, Wassersportler und den Wassertourismus der Region.

Die deutschen Reiseveranstalter müssen bei Pauschalreisen künftig weniger Vorsorge gegen Insolvenzen treffen. Der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) hat erneut die Entgelte gesenkt, die für jede Reise gezahlt werden müssen.

Reservieren, absagen - doppelt buchen, nicht erscheinen: Das sommerliche Hüttenchaos am Berg macht nicht nur den Wirten zu schaffen. Warum faire Planung auch für die anderen Wanderer unerlässlich ist.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass deutsches Fernsehen für Urlauber zunehmend an Bedeutung gewinnt. Insbesondere junge Reisende nutzen verstärkt digitale Streaming-Angebote während der Ferien.

Nach einer Flaute wegen des Iran-Kriegs zieht die Nachfrage nach Urlaub in der Türkei und Ägypten bei Tui wieder spürbar an. Besonders Antalya steht bei Sommerreisen hoch im Kurs.