DZT startet Instagram-Aktion mit allen 16 Bundesländern

| Tourismus Tourismus

Erstmals hat die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) unter dem hashtag #dreamnowvisitlater eine gemeinsame mehrteilige Instagram-Story in Zusammenarbeit mit allen 16 Landesmarketingorganisationen veröffentlicht. Die Aktion wurde kreiert, um potenziellen Deutschlandreisenden im Ausland schöne Orte aus allen Bundesländern für eine Bucket-List zukünftiger Reisepläne vorzuschlagen.

Unter dem Leitgedanken ‚gemeinsame Aktion – gemeinsame Inhalte – gegenseitige Verlinkung‘ stellt jedes der Bundesländer ein ‚Bild zum Träumen‘ zur Verfügung, das von der DZT und den 16 Landesmarketingorganisationen auf deren eigenen Instagram-Accounts geteilt wird.

Die Aktion korrespondiert mit der Kommunikationskampagne #DiscoverGermanyFromHome, in der die DZT während des aktuellen Lockdowns ihre kontinuierlichen Marketingaktivitäten auf all ihren Social Media-Kanälen weltweit zusammenfasst (Tageskarte berichtete).

„Die gemeinsame Aktion von DZT und LMOs ist ein wichtiges Signal, wie wir trotz des Lockdowns inspirierend, emphatisch und informativ das internationale Interesse am Reiseland Deutschland wachhalten“, erläutert Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT. „Sie ist zugleich ein deutlicher Beleg, wie wir gemeinsam mit unseren Partnern im Deutschlandtourismus aktiv daran arbeiten, nach der Corona-Krise wieder stark zu performen.“

Hintergrund: Deutschlands Incoming-Tourismus ist infolge der Corona-Krise innerhalb weniger Wochen praktisch zum Stillstand gekommen. Reisebeschränkungen betreffen sowohl die Einreise nach Deutschland als auch die Ausreise aus den wichtigsten Quellmärkten. Eine Entspannung der Situation ist erst möglich, wenn die administrativen Maßnahmen sowohl auf Destinations-, als auch auf Quellmarktseite eine wirtschaftliche Wiederaufnahme des Reisebetriebes ermöglichen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab sofort kostet der reguläre Eintritt in den Kölner Dom zwölf Euro. Mit dem neu eingeführten Eintrittspreis sollen die gestiegenen Kosten etwa für den Schutz des Denkmals gedeckt werden.

Mozarts Geburtsstadt ist ein touristisches Juwel. Entsprechend viele Reisende steuern die 160.000-Einwohner-Stadt speziell für einen Tagesausflug an. Oft gibt es Stau - das soll jetzt anders werden.

Kurz vor Beginn der Sommerferien in Schleswig-Holstein zeichnet sich im Tourismus ein uneinheitliches Bild ab. Während zahlreiche Küstenorte und Inseln bereits hohe Auslastungen melden, liegt die Buchungslage landesweit vielerorts noch unter dem Niveau des Vorjahres.

Eine aktuelle Studie von HolidayCheck analysiert das unterschiedliche Nachhaltigkeitsverhalten von Deutschen im Alltag und während der Urlaubszeit. Dabei zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und tatsächlichem Handeln.

Das Fürstentum Monaco ist der 18. europäische Themenbereich im größten Freizeitpark Deutschlands. Zur offiziellen Eröffnung hat sich Prominenz angekündigt. Das hat auch Folgen für Besucher.

Mit der Freigabe neuer Kanäle werden im Lausitzer Seenland fünf ehemalige Tagebauseen zu einem zusammenhängenden Wasserrevier verbunden. Der neue Fünf-Seen-Verbund erweitert die Möglichkeiten für Urlauber, Wassersportler und den Wassertourismus der Region.

Die deutschen Reiseveranstalter müssen bei Pauschalreisen künftig weniger Vorsorge gegen Insolvenzen treffen. Der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) hat erneut die Entgelte gesenkt, die für jede Reise gezahlt werden müssen.

Reservieren, absagen - doppelt buchen, nicht erscheinen: Das sommerliche Hüttenchaos am Berg macht nicht nur den Wirten zu schaffen. Warum faire Planung auch für die anderen Wanderer unerlässlich ist.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass deutsches Fernsehen für Urlauber zunehmend an Bedeutung gewinnt. Insbesondere junge Reisende nutzen verstärkt digitale Streaming-Angebote während der Ferien.

Nach einer Flaute wegen des Iran-Kriegs zieht die Nachfrage nach Urlaub in der Türkei und Ägypten bei Tui wieder spürbar an. Besonders Antalya steht bei Sommerreisen hoch im Kurs.