Holidu übernimmt spanisches Ferienhaus-Portal Clubrural

| Tourismus Tourismus

Das Ferienhaus-Unternehmen Holidu mit Hauptsitz in München übernimmt Clubrural, ein Portal für Ferienunterkünfte im ländlichen Raum mit Sitz in Madrid.

Clubrural wurde im Jahr 1997 gegründet und war einer der Pioniere für die Buchung von Ferienunterkünften im ländlichen Raum in Spanien. Seitdem ist die Plattform auf 28.000 buchbare Ferienhäuser und Ferienwohnungen in Spanien und Portugal angewachsen und verzeichnet jedes Jahr mehr als 15 Millionen Website-Besucher. Über 15.000 Gastgeber vermieten ihre Unterkunft über das Portal.

Für Gäste bedeutet die Integration mit Holidu ein erweitertes Angebot an hochwertigen Unterkünften, da ab sofort das vollständige Holidu-Inventar auf der Webseite www.clubrural.com gesucht und gebucht werden kann. Zudem können Gäste das auf den ländlichen Raum spezialisierte Portfolio von Clubrural auf der Holidu-Website www.holidu.de buchen.

„Mit der Kooperation ermöglichen wir es Gastgebern, alle Abläufe rund um die Vermietung stark zu vereinfachen und ihre internationale Sichtbarkeit deutlich zu erhöhen. Dazu bieten wir Vermietern eine noch bessere technologische Lösung und eine Vereinfachung vieler Prozesse, von einer optimierten Kalenderplanung bis hin zur effizienten Zahlungsabwicklung”, erklärt Holidu-CEO Johannes Siebers.

„Die Integration von Clubrural in die Holidu-Familie bedeutet nicht nur einen großen Schritt nach vorne für Gastgeber und Gäste, die eine deutliche Verbesserung aller Buchungsabläufe und Dienstleistungen erfahren. Die Zusammenarbeit stärkt auch unsere Marktposition und ermöglicht weiteres Wachstum. Und sie ist eine Bestätigung für unser Bestreben, den Markt für Ferienunterkünfte im ländlichen Raum zu optimieren und erlebbar zu machen für alle, die sich erholen und eine gute Zeit genießen wollen”, sagt Javier De La Cruz, Gründer von Clubrural.

„Solche strategischen Akquisitionen sind für uns ein starker Wachstumstreiber auf der Gastgeber- sowie Gästeseite, der uns einen Wachstumsschub an direkt verwalteten Unterkünften verschafft”, berichtet Johannes Siebers.

Das Büro in Madrid bleibt bestehen und wird Teil des Unternehmens Holidu mit über 500 Mitarbeitern europaweit. Holidu-CEO Johannes Siebers freut sich auf die Zusammenarbeit: „Wir heißen die neuen Kollegen herzlich willkommen und freuen uns, gemeinsam an unserer Mission zu arbeiten: dass Gastgeber und Gäste ihr Ferienhaus rundum genießen können, voller Freude und ohne Bedenken.”


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Auslastung der Beherbergungsbetriebe in Mecklenburg-Vorpommern lag zu Ostern 2026 laut Umfrage unter den Erwartungen. Als Gründe werden unter anderem gestiegene Kraftstoffpreise und wetterabhängige Reiseentscheidungen genannt.

Griechenland bleibt trotz Krisen Magnet für Urlauber, während Zypern um Vertrauen wirbt. Was die geopolitische Lage für Ihre Sommerpläne bedeutet – und wo es Hoffnung auf Erholung gibt.

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer feiert 2026 sein 40-jähriges Jubiläum. Mittendrin in diesem so wichtigen Lebensraum liegen die sieben Ostfriesischen Inseln. Und das frisch rezertifiziert als Partner der Nationalparkverwaltung.

Kerosin kostet infolge des Iran-Kriegs viel mehr. Das geht auch an Urlaubern nicht spurlos vorbei, denn es hat Auswirkungen auf die Reisepreise. Auch nachträgliche Erhöhungen können rechtens sein.

Das Kabinenpersonal von Deutschlands größter Airline ist zum Streik aufgerufen. Welche Flüge betroffen sein können und welche Rechte betroffene Reisende haben - der Überblick.

Die griechische Hotelgruppe Domes Resorts hat eine Mehrheitsbeteiligung an Casa Collective erworben. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine entsprechende Vereinbarung mit Goldman Sachs geschlossen. Casa Collective ist die Plattform hinter den Hotelmarken Cook’s Club und Casa Cook.

Die Urlaubsinsel Capri führt eine «Anti-Belästigungs-Verordnung» ein: Aufdringliches Ansprechen von Touristen, Flyer oder Lockangebote in Restaurants werden jetzt mit bis zu 500 Euro Strafe geahndet.

Flusskreuzfahrten als Impuls für Hamburgs City: Neue Anleger mit guter Anbindung für Touristen, die Geld in Restaurants und Läden lassen sollen. Rot-Grün will Flusskreuzfahrten für die Stadt nutzen.

Venedig kostet seit letztem Freitag wieder Eintritt: zehn Euro pro Tag. An insgesamt 60 Terminen bis Ende Juli werden Kurzbesucher in der italienischen Lagunenstadt dieses Jahr erneut zur Kasse gebeten.

Krisen wie im Nahen Osten bringen Urlaubspläne ins Wanken: Laut einer Umfrage ändern 16 Prozent der Deutschen mit Plänen für Ostern oder die kommenden drei Monate ihre Reise – einige verzichten ganz.