Riu eröffnet das Riu Palace Sunny Beach am Sonnenstrand in Bulgarien

| Tourismus Tourismus

Riu Hotels & Resorts hat in Bulgarien ein neues Fünf Sterne Adults Only Hotel der Linie Riu Palace mit All-Inclusive-Service eröffnet. Das Riu Palace Sunny Beach befindet sich im bekannten Urlaubsgebiet Sunny Beach (Sonnenstrand) und ist das dritte Hotel der Kette in dieser Baderegion, sowie ihr siebtes in Bulgarien.

Das Hotel befindet sich an der Küste des Schwarzen Meeres und verfügt über einen privaten Strandbereich mit direktem Zugang nur für Gäste inklusive Liegen und Sonnenschirme. Die Anlage verfügt über 335 Zimmer, die mit Klimaanlage, Wasserkocher und Minibar ausgestattet sind und einen Blick auf das Meer bieten. 

Neben dem Hauptrestaurant gibt es ein Steak House und zwei Themenrestaurants, das “Krystal“ mit Fusionsküche und das “Sunrise“, ein Strandrestaurant mit Bar und typischen Gerichten der mediterranen Küche. Darüber hinaus können die Gäste zu jeder Tageszeit die Cafeteria und Eisdiele “Capuchino“ sowie die Poolbar “Lounge 24“ aufsuchen.

Das Riu Palace Sunny Beach hat seine Pforten am 15. Juni eröffnet und steht die gesamte Sommersaison zur Verfügung. Das Hotel verfügt über einen Wellness-Bereich mit Hallenbad, Whirlpool, Sauna und Dampfbad. Hinzu kommen ein Außenpool, ein Fitness-Studio und zwei Tennisplätze. Die Anlage, zu der auch mehrere Gartenbereiche gehören, bietet außerdem ein Freizeitangebot, wie zum Beispiel das Fitness-Programm RiuFit oder verschiedene Unterhaltungsangebote, die vom Animationsteam erstellt werden.

Riu Hotels & Resorts verfügt über insgesamt sieben Hotels in Bulgarien, die sich in den Gebieten Obsor, Prawez und Goldstrand sowie im erwähnten Sonnenstrand befinden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Wattenmeer gilt als Naturwunder direkt von Niedersachsens Haustür. Das Land feiert das 40-jährige Bestehen des Nationalparks. Doch angesichts vieler Bedrohungen ist nicht allen zum Feiern zumute.

Gute Schneebedingungen vor Beginn der Winterferien sorgen für reichlich Buchungen im Thüringer Wald. Viele Gastgeber in den Wintersportzentren melden eine hohe Auslastung – in einigen Regionen werden die Betten knapp.

Die TUI Love & Travel Studie beleuchtet die Dynamik deutscher Paare im Urlaub. Von der gemeinsamen Budgetplanung bis zum Einfluss von Social Media liefert die Untersuchung relevante Daten für die touristische Zielgruppenanalyse.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) sichert sich zum sechsten Mal in Folge das Top 100-Siegel. Mit KI-Anwendungen wie der digitalen Reisebegleiterin Emma und fortschrittlichen Daten-Tools behauptet sich die Organisation als Innovationstreiber im deutschen Tourismus.

Ihren Urlaub lassen sich die Deutschen einiges kosten. Besonders stark gestiegen sind laut einer Umfrage die Ausgaben an ihrem beliebtesten europäischen Reiseziel.

Das neue DRV-Reisebürobarometer zeigt eine stabile Umsatzlage im deutschen Reisevertrieb, warnt jedoch vor sinkenden Renditen. Steigende Kosten für Personal und Miete belasten die Ertragslage, weshalb Serviceentgelte und effiziente Prozesse für die wirtschaftliche Stabilität der Reisebüros immer wichtiger werden.

Seit 25 Jahren prägt Pierre Nierhaus mit seinen Trendreisen die deutschsprachige Hospitality-Branche. Von den Anfängen in New York bis zur heutigen globalen Expertise bietet das Format tiefgehende Analysen und exklusiven Zugang zu internationalen Marktführern. Für das Jubiläumsjahr 2026 locken Premieren und spezielle Konditionen für Branchenentscheider.

Der Deutsche Tourismusverband erwartet für 2025 neue Rekordzahlen bei den Übernachtungen. Gleichzeitig warnt DTV-Präsident Reinhard Meyer vor einem massiven Investitionsstau in den Kommunen und fordert eine dauerhafte Stärkung der Tourismusfinanzierung im Bundeshaushalt.

Die Deutschen sind laut einer repräsentativen Umfrage so reiselustig wie seit 20 Jahren nicht mehr. Doch es muss kein Fernziel sein. In den vergangenen Jahren blieben viele Urlauber in Deutschland.

Der afrikanische Wellness-Markt entwickelt sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Die Destinationen setzen verstärkt auf eine Kombination aus traditioneller Heilkunde, naturnahen Unterkünften und kulturellen Erlebnissen.