Riu eröffnet das Riu Palace Sunny Beach am Sonnenstrand in Bulgarien

| Tourismus Tourismus

Riu Hotels & Resorts hat in Bulgarien ein neues Fünf Sterne Adults Only Hotel der Linie Riu Palace mit All-Inclusive-Service eröffnet. Das Riu Palace Sunny Beach befindet sich im bekannten Urlaubsgebiet Sunny Beach (Sonnenstrand) und ist das dritte Hotel der Kette in dieser Baderegion, sowie ihr siebtes in Bulgarien.

Das Hotel befindet sich an der Küste des Schwarzen Meeres und verfügt über einen privaten Strandbereich mit direktem Zugang nur für Gäste inklusive Liegen und Sonnenschirme. Die Anlage verfügt über 335 Zimmer, die mit Klimaanlage, Wasserkocher und Minibar ausgestattet sind und einen Blick auf das Meer bieten. 

Neben dem Hauptrestaurant gibt es ein Steak House und zwei Themenrestaurants, das “Krystal“ mit Fusionsküche und das “Sunrise“, ein Strandrestaurant mit Bar und typischen Gerichten der mediterranen Küche. Darüber hinaus können die Gäste zu jeder Tageszeit die Cafeteria und Eisdiele “Capuchino“ sowie die Poolbar “Lounge 24“ aufsuchen.

Das Riu Palace Sunny Beach hat seine Pforten am 15. Juni eröffnet und steht die gesamte Sommersaison zur Verfügung. Das Hotel verfügt über einen Wellness-Bereich mit Hallenbad, Whirlpool, Sauna und Dampfbad. Hinzu kommen ein Außenpool, ein Fitness-Studio und zwei Tennisplätze. Die Anlage, zu der auch mehrere Gartenbereiche gehören, bietet außerdem ein Freizeitangebot, wie zum Beispiel das Fitness-Programm RiuFit oder verschiedene Unterhaltungsangebote, die vom Animationsteam erstellt werden.

Riu Hotels & Resorts verfügt über insgesamt sieben Hotels in Bulgarien, die sich in den Gebieten Obsor, Prawez und Goldstrand sowie im erwähnten Sonnenstrand befinden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die aktuelle Umsatzsteuerstatistik für 2024 belegt ein deutliches Umsatzplus gegenüber 2019 in allen Bundesländern. Dennoch bleibt die Zahl der Betriebe vor allem in der Hotellerie und in ländlich geprägten Regionen weiterhin deutlich hinter dem Vorkrisenniveau zurück. Aktuelle Zahlen aus der Branche.

Der Krieg in Nahost verunsichert viele Urlauber. Doch wie reagieren die Deutschen? Eine Umfrage, Branchenstimmen und Einblicke aus der Region zeigen, welche Folgen der Konflikt für den Tourismus hat.

Eine aktuelle Analyse von 66 europäischen Flughäfen zeigt gravierende Unterschiede bei der Anbindung an die Innenstädte. Während Málaga und Vilnius durch Schnelligkeit und niedrige Preise überzeugen, bilden Standorte wie München aufgrund hoher Kosten das Schlusslicht im Ranking.

Eine aktuelle Untersuchung von TUI analysiert die attraktivsten Destinationen für alleinreisende Frauen. Während Finnland und Schweden das Gesamtranking anführen, zeigen sich bei Sicherheit und medizinischer Versorgung deutliche regionale Schwerpunkte innerhalb Europas und in Übersee.

Mit der Eröffnung der neuen Therme im Januar 2026 stärkt Oberstdorf seine Position als Gesundheitsdestination im Allgäu. Das 5.000 Quadratmeter große Objekt verbindet moderne Wellnessarchitektur mit der alpinen Natur und schafft ein wetterunabhängiges Angebot für Aktivurlauber und Einheimische.

Ist Übertourismus in Bayern eine Krise oder ein Managementfehler? Eine neue Studie des BZT zeigt, wie Reisende ihr Verhalten ändern und welche Strategien Gemeinden von Grainau bis München verfolgen, um die soziale Akzeptanz des Tourismus zu sichern.

Veranstalter sagen Reisen in die Krisenregion oft nur mit wenig Vorlauf ab - oder bieten Umbuchungen an. Was bedeutet das für Reisewillige, auch mit Blick auf Ostern und den Sommer?

Über 93 Prozent der Hundehalter verreisen nur mit ihrem Tier. Eine aktuelle Datenerhebung zeigt, welche Regionen in Deutschland und Europa das Ranking 2026 anführen und warum das Ferienhaus dem Hotel meist vorgezogen wird.

Nach 35 Jahren Stillstand investiert Dresden Millionen in die Wiedereröffnung des Fernsehturms. Bis 2030 soll das Bauwerk samt seinem ehemaligen Restaurantbereich saniert und durch digitale Technik modernisiert werden.

Der hessische und der bayerische Teil des Spessarts wollen im Tourismus-Marketing künftig über die Landesgrenzen hinweg eng zusammenarbeiten, um mehr Gäste in die Urlaubsregion zu holen. Was sich durch die neue Marke und das einheitliche Marketing für Gäste ändern soll.