Stuttgarter Reisemesse CMT öffnet die Pforten

| Tourismus Tourismus

Nach zwei Jahren Corona-Pause öffnet die Stuttgarter Reisemesse CMT ab Samstag (09.00 Uhr) ihre Türen für Besucher. Bei der nach eigenen Angaben weltgrößten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit werden dieses Jahr mehr als 1600 Aussteller aus 100 Ländern auf 120 000 Quadratmetern Fläche erwartet. Im letzten regulären Öffnungsjahr 2020 waren rund 300 000 Menschen und mehr als 2100 Aussteller gekommen. Eine Besucherprognose für 2023 wollten die Verantwortlichen nicht abgeben.

Der Großteil der Messehallen ist dem Thema Caravaning gewidmet, das vor allem während der Corona-Pandemie Hochkonjunktur hatte. Über 1200 Reisemobile und etliche Neuheiten werden präsentiert. Auch die Tochtermesse Fahrrad- und Wanderreisen beginnt am Samstag. Und zum Abschlusswochenende bis zum 22. Januar wird erstmals die Tauchmesse Interdive in die CMT integriert. Gastland ist dieses Jahr die Mongolei.

Die CMT hatte 2021 digital stattgefunden und fiel 2022 komplett aus. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.

Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.

Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.

Booking.com hat seine Reiseprognosen für 2027 veröffentlicht. Eine Befragung in Deutschland zeigt veränderte Urlaubswünsche – von stimmungsbasierter Reiseplanung über unterschiedliche Budgetvorstellungen bis zum Einsatz künstlicher Intelligenz.

Der Fahrradtourismus hat 2025 in Deutschland einen Bruttoumsatz von 18,1 Milliarden Euro ausgelöst. Eine neue Untersuchung des Deutschen Tourismusverbandes zeigt zudem, wo weiteres Nachfragepotenzial besteht.

Regen statt Schnee und hohe Betriebskosten: Am Kolben in Oberammergau wird nach 15 Jahren der klassische Wintersportbetrieb eingestellt. Was die Betreiber zu dem Schritt sagen.

Nach dem Spatenstich für die Munich Arena in Freising prognostiziert eine Deloitte-Studie eine jährliche Bruttowertschöpfung von rund 355 Millionen Euro für die Region. Von zusätzlicher Nachfrage sollen auch Hotellerie und Gastronomie profitieren. Zum Projekt gehört ein Tempo by Hilton mit 199 Zimmern.

Center Parcs Deutschland steigerte im Geschäftsjahr 2025/26 die Auslastung seiner sechs Ferienparks auf 80,8 Prozent. Besonders die Nachfrage nach Aufenthalten außerhalb der Schulferien nahm zu.

Vor Flügen in die Vereinigten Staaten muss ab Mitte nächster Woche eine zusätzliche Erklärung abgegeben werden. Der Hintergrund ist der Ebola-Ausbruch im Kongo. Was US-Reisende wissen müssen.

Baden-Baden führt das Ranking der meistgesuchten deutschen Kurorte mit rund 451.000 monatlichen Suchanfragen an. Eine Auswertung von Fit Reisen zeigt außerdem regionale Unterschiede und abweichende Präferenzen in ausländischen Märkten.