Tipps zum Start der Frühbucher-Saison 2025

| Tourismus Tourismus

Die Sommersaison 2024 ist gerade erst beendet und bereits jetzt kümmern sich viele um den Sommerurlaub des kommenden Jahres. Warum die Frühbucher-Saison noch früher startet als in den vergangenen Jahren, für wen sich eine so frühe Buchung auszahlen kann und was es dabei zu beachten gilt, verrät das Reiseportal Urlaubsguru.

Wer bei der Urlaubsplanung die Schulferien berücksichtigen muss oder seine Urlaubstage bereits beim Arbeitgeber eingereicht hat, kann durchaus davon profitieren, schon jetzt den Urlaub für das kommende Jahr zu buchen. Viele der Reiseveranstalter stellen – anders als in den vergangenen Jahren – bereits ihre Kontingente zur Verfügung, so dass man aktuell viele verfügbare Optionen zur Auswahl hat.

Fünf gute Gründe für eine frühe Buchung des Sommerurlaubs 2025

  1. Aktuell gibt es noch zahlreiche Verfügbarkeiten. Frühbuchende haben nicht nur eine große Auswahl bezüglich des Reiseziels und können lukrative Angebote für ihre Lieblingsdestination oder das Urlaubsziel ihrer Träume finden, sondern auch zwischen verschiedenen Flugoptionen oder Zimmerkategorien auswählen. Besonders diejenigen, die in der Sommerferienzeit in die beliebtesten Urlaubsländer Griechenland, Spanien oder die Türkei reisen möchten, sollten eine frühe Buchung in Betracht ziehen, um ein passendes Angebot zu finden.
     
  2. Die Buchungszahlen des Reiseportals Urlaubsguru zeigen, dass die meisten Kundinnen und Kunden ihren Sommerurlaub im Jahr 2024 im Januar desselben Jahres gebucht haben. Mit wachsender Nachfrage für bestimmte Angebote können auch deren Preise ansteigen. Wer zu Beginn der Frühbucher-Saison bucht, hat gute Chancen, sich den besten Preis für das favorisierte Angebot zu sichern.
     
  3. Wer seinen Urlaub jetzt schon bucht, hat Planungssicherheit. So kann man auch bereits den passenden Mietwagen, Ausflüge oder besondere Erlebnisse dazubuchen.
     
  4. Im Jahr 2025 erwarten Reiselustige zahlreiche Neueröffnungen von modernen Hotels. Diese erfreuen sich in der Regel besonders großer Beliebtheit und sind schnell ausgebucht. Wer früh plant und bucht, hat gute Chancen, den Urlaub in einem ganz neuen Hotel zu einem speziellen Eröffnungspreis zu verbringen.
     
  5. Alle, die ihren Urlaub jetzt schon buchen, vermeiden Stress und können sich deutlich länger auf ihre Reise freuen.

Diese Tipps sollten Frühbuchende berücksichtigen

Vor allem bei der Buchung von Einzelleistungen wie Hotelübernachtungen, Flügen, Mietwägen und Aktivitäten sollte auf die Stornierungsfrist geachtet werden – bis zum Urlaub ist schließlich noch eine lange Zeit. Wer sich mit Rücktrittsversicherungen oder Stornierungsmöglichkeiten bis kurz vor der Abreise absichert, kann bei Unvorhergesehenem flexibler reagieren.

Wer nicht an die Schulferien gebunden ist, sollte diese als Reisezeitraum nach Möglichkeit meiden. In der Nebensaison fallen in vielen beliebten Urlaubsdestinationen die Preise, so dass sich ordentlich sparen lässt.

Zusätzlich empfiehlt es sich, das favorisierte Urlaubsangebot auf verschiedenen Geräten zu vergleichen und währenddessen regelmäßig die Cookies zu löschen. Häufig sind dieselben Angebote auf den mobilen Endgeräten günstiger.

Abschließend empfiehlt das Reiseportal Urlaubsguru stets einen Vergleich der verschiedenen Verpflegungsarten. Es kann sein, dass die Mehrausgaben für eine All-Inclusive-Verpflegung im Vergleich zu einer Halb- oder Vollpension überschaubar sind und man sich so teure Restaurantbesuche sparen kann.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab sofort kostet der reguläre Eintritt in den Kölner Dom zwölf Euro. Mit dem neu eingeführten Eintrittspreis sollen die gestiegenen Kosten etwa für den Schutz des Denkmals gedeckt werden.

Mozarts Geburtsstadt ist ein touristisches Juwel. Entsprechend viele Reisende steuern die 160.000-Einwohner-Stadt speziell für einen Tagesausflug an. Oft gibt es Stau - das soll jetzt anders werden.

Kurz vor Beginn der Sommerferien in Schleswig-Holstein zeichnet sich im Tourismus ein uneinheitliches Bild ab. Während zahlreiche Küstenorte und Inseln bereits hohe Auslastungen melden, liegt die Buchungslage landesweit vielerorts noch unter dem Niveau des Vorjahres.

Eine aktuelle Studie von HolidayCheck analysiert das unterschiedliche Nachhaltigkeitsverhalten von Deutschen im Alltag und während der Urlaubszeit. Dabei zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und tatsächlichem Handeln.

Das Fürstentum Monaco ist der 18. europäische Themenbereich im größten Freizeitpark Deutschlands. Zur offiziellen Eröffnung hat sich Prominenz angekündigt. Das hat auch Folgen für Besucher.

Mit der Freigabe neuer Kanäle werden im Lausitzer Seenland fünf ehemalige Tagebauseen zu einem zusammenhängenden Wasserrevier verbunden. Der neue Fünf-Seen-Verbund erweitert die Möglichkeiten für Urlauber, Wassersportler und den Wassertourismus der Region.

Die deutschen Reiseveranstalter müssen bei Pauschalreisen künftig weniger Vorsorge gegen Insolvenzen treffen. Der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) hat erneut die Entgelte gesenkt, die für jede Reise gezahlt werden müssen.

Reservieren, absagen - doppelt buchen, nicht erscheinen: Das sommerliche Hüttenchaos am Berg macht nicht nur den Wirten zu schaffen. Warum faire Planung auch für die anderen Wanderer unerlässlich ist.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass deutsches Fernsehen für Urlauber zunehmend an Bedeutung gewinnt. Insbesondere junge Reisende nutzen verstärkt digitale Streaming-Angebote während der Ferien.

Nach einer Flaute wegen des Iran-Kriegs zieht die Nachfrage nach Urlaub in der Türkei und Ägypten bei Tui wieder spürbar an. Besonders Antalya steht bei Sommerreisen hoch im Kurs.