Amano Group und Charité starten Spendenaktion für schwerkranke Kinder

| War noch was…? War noch was…?

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine gemeinsame Spendeninitiative zur Unterstützung schwerkranker und traumatisierter Kinder ins Leben gerufen. Wie die beiden Partner mitteilten, erhalten Hotelgäste ab sofort die Möglichkeit, während ihres Aufenthaltes direkt im Hotelzimmer eine freiwillige Spende zu leisten. Die gesammelten Gelder sollen ohne Abzüge in Projekte der Berliner Universitätsklinik fließen.

Kinderintensivmedizin und Childhood-Haus Berlin

Mit den Zuwendungen wird unter anderem das Childhood-Haus Berlin finanziert, das unter der Trägerschaft der Charité und der World Childhood Foundation betrieben wird. Diese Einrichtung bietet Kindern nach Gewalterfahrungen einen geschützten Raum sowie eine interdisziplinäre Betreuung. Ein weiterer Teil der Gelder ist für die Kinderintensivmedizin der Charité vorgesehen, in der schwerstkranke Kinder eine kontinuierliche medizinische Versorgung erhalten.

Die Charité verweist in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung von zusätzlichen Finanzierungsmitteln für die Kindermedizin. Spenden leisteten einen entscheidenden Beitrag, um Projekte zu realisieren, die über die reguläre gesetzliche Gesundheitsversorgung hinausgingen. Die Verbindung aus Spitzenmedizin, Forschung und menschlicher Zuwendung solle die Lebensqualität der betroffenen Patienten verbessern oder eine Heilung ermöglichen.

Gesellschaftliche Relevanz von kleineren Spenden

Die Kooperationspartner betonen die Relevanz der Initiative für die betroffenen Familien im Rahmen der stationären Betreuung. „Schon kleine Beträge können einen großen Unterschied machen und helfen, die Versorgung und Begleitung von Kindern und ihren Familien nachhaltig zu verbessern", erklärten die Initiatoren gemeinsam. 

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Freunde Nic Iburg und Hendrik Pietschmann haben auf Borkum ein Hotel in Eigenregie saniert und dabei konsequent auf die Hilfe ihrer Social-Media-Community gesetzt. Trotz logistischer Hürden und fehlender Ausbildung gelang die Eröffnung zum 1. Mai, unterstützt durch das Fachwissen ihrer digitalen Follower.

Mehrere Monate nach dem Brand in einem Lokal im Spreewald nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Bei Durchsuchungen machen sie ungewöhnliche Funde.

In Erfurt werden einem Medienbericht zufolge mehrere italienische Restaurants durchsucht. Ermittler schweigen zu den Hintergründen. Welche Rolle spielt die Mafia-Vermutung?

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder geht es auch immer wieder um die lange Vorgeschichte der Tat. Gab es schon 2022 einen Entführungsversuch? Dazu sagte nun ein Privatdetektiv aus.

Der FC Bayern München verbleibt vor dem Heimspiel gegen Paris Saint-Germain in seinem Stammhotel in Unterschleißheim. Der französische Meister weicht nach Medienberichten auf eine Unterkunft am Schwabinger Tor aus.

Blumen für Christina Block, dann beginnt wieder der Prozessalltag. Wie bewerten Verteidiger und Nebenklage die Aussage eines mutmaßlichen Fahrers bei der Entführung der Kinder?

Nach der Befragung eines mutmaßlichen Fahrers bei der Entführung der Block-Kinder haben Verteidigung und Nebenklage diese Zeugenaussage ganz unterschiedlich bewertet. Es gebe zahlreiche Widersprüche, sagte der Anwalt der Angeklagten Christina Block.

Schlaftourismus boomt weltweit. Statt mit Action oder Sightseeing locken immer mehr Hotels mit erholsamen Nächten bis hin zu medizinischen Schlaf-Retreats. Je erholsamer die Nächte, desto schöner der Urlaub: Die Erfolgsformel ist simpel. Die Zielgruppe ist riesig.

Für unzählige Frauen in Ägypten sind Reisen allein völlig normal. Als eine Journalistin trotzdem kein Hotelzimmer allein buchen kann, zieht sie vor Gericht - und hat schließlich Erfolg.

Vom Handwerker-Ausweichquartier zu einem der berühmtesten Vergnügungsviertel der Welt: Die Hamburger Reeperbahn hat in 400 Jahren einiges an Wandel erlebt. Grund genug, sich dafür zu feiern.