Ammoniakalarm in Hotel in Iserlohn – zwei Personen in Klinik

| War noch was…? War noch was…?

Ammoniakalarm in einem Hotel in Iserlohn: Ein beißender Geruch in einem Zimmer und Atemwegreizungen bei mehreren Personen hat einen größeren Einsatz von Rettungskräften ausgelöst.

Messungen ergaben einen erhöhten Ammoniakwert, wie die Feuerwehr im Märkischen Kreis berichtete. Einige Einsatzkräfte seien in Chemikalienschutzanzügen vor Ort gewesen. Zwei Personen habe man ins Krankenhaus gebracht.

Die genaue Ursache ist noch nicht geklärt. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein technischer Defekt an einem Kühlschrank-Element dazu geführt haben, dass dort Ammoniak austrat, wie ein Polizeisprecher schilderte.

Das Kühlgerät wurde ins Freie gebracht, das Gebäude intensiv belüftet. Ammoniak ist ein stechend riechendes Gas, das in hoher Konzentration sehr giftig ist und zu Reizungen der Augen und Atemwege führen kann. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Zwei mit einer Schusswaffe ausgestattete Männer haben versucht, ein Hotel in Berlin-Siemensstadt auszurauben. Ein Rezeptionist wurde bei dem Überfall verletzt.

 

Das inzwischen abgerissene Hotel Rittersturz in Koblenz ist vom rheinland-pfälzischen Landtag als «Ort der rheinland-pfälzischen Demokratiegeschichte» ausgezeichnet worden. An das ehemalige Tagungshotel erinnert heute ein Denkmal.

Christian Rach übernimmt im Frühjahr 2027 erneut die Rolle des Restauranttesters bei RTL. Die Bekanntgabe markiert die Rückkehr zu jener Produktion, mit welcher er bereits in den frühen 2000er Jahren erfolgreich war.

Was passiert, wenn man die bayerische Spezialität nachmittags genießt? Eine Ernährungsexpertin bringt Klarheit in den Mythos und erklärt auch, wie lange die Weißwurst frisch im Kühlschrank bleibt.

Die Gerichte auf Mallorca sind völlig überlastet. Das bekommen auch die acht Hobbykegler aus dem Münsterland zu spüren, die auf der Urlaubsinsel bereits seit 2022 der Brandstiftung beschuldigt werden.

Die Wiesn steht in den Startlöchern. Welche Temperaturen der Deutsche Wetterdienst zum Beginn des 191. Oktoberfests derzeit vorhersagt, verrät ein Meteorologe.

500 Euro sollte ein Tavernenbesitzer auf der griechischen Insel Syros zahlen, weil den Beamten der Fisch in seinem Kühlschrank zu frisch erschien, als dass die dazugehörige Rechnung stimmen könnte. Der Wirt ging dagegen vor.

An einer Bar in der Offenbacher Innenstadt hat es am frühen Morgen eine Explosion gegeben. Dabei gingen Schaufensterscheiben der Bar und eines gegenüberliegenden Cafés zu Bruch. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. In den Niederlanden soll das Pferdefleisch dann zu Snacks wie Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und über den Großhandel vertrieben worden sein.

Wenn ein Passagier an Bord randaliert oder schon vor dem Abheben auffällig ist, gibt es verschiedene Ansätze für die Crew. In seltenen Fällen werden aggressive Passagiere am Sitz fixiert - so ist es kürzlich auf einem American-Airlines-Flug passiert.