Barfuß-Buchverkäufer im Soneva Fushi Resort auf den Malediven gesucht

| War noch was…? War noch was…?

Wer keine Lust mehr auf seinen Job hat und stattdessen lieber mal auf einer tropischen Insel leben möchte, hat jetzt eine neue Chance: Im Soneva Fushi Resort auf den Malediven wird derzeit ein Barfuß-Buchhändler gesucht. Bewerben kann man sich bis Mitte August, die Stelle ist auf ein Jahr befristet, wie es in der Ausschreibung des Insel-Buchladens heißt.

Laut einer Mitarbeiterin lautet das Motto der Insel: «No Shoes, No News» (dt.: «keine Schuhe, keine Nachrichten») - damit sich die Gäste geerdet fühlen und den Sand zwischen ihren Zehen spüren. Auch die Angestellten sollten dem Motto folgen.

Der neue Buchhändler oder die neue Buchhändlerin soll den Hotelgästen unter anderem bei diesem Problem helfen: «Während die meisten von uns glauben, dass Urlaub unsere einzige Möglichkeit ist, zum Vergnügen zu lesen, kann es eine Herausforderung sein, das perfekte Buch zu finden, das dein Reiseziel und deinen Geist bereichert.»

Vorgängerinnen hätten Gästen unvergessliche Literaturerfahrungen bereitet - von Schreibworkshops bis zu persönlichen Leseberatungen. Nun seien neue Ideen gefragt. Die Buchhändler-Stelle gibt es seit drei Jahren.

Kandidaten sollten Bücher lieben und gut mit Gästen allen Alters kommunizieren, sich ausgezeichnet mündlich und schriftlich auf Englisch ausdrücken sowie einen unterhaltenden Inselleben-Blog schreiben können. Auch Gäste-Workshops zum kreativen Schreiben, Bibliotherapie oder Literatur gehörten zu den Aufgaben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gerichte auf Mallorca sind völlig überlastet. Das bekommen auch die acht Hobbykegler aus dem Münsterland zu spüren, die auf der Urlaubsinsel bereits seit 2022 der Brandstiftung beschuldigt werden.

Die Wiesn steht in den Startlöchern. Welche Temperaturen der Deutsche Wetterdienst zum Beginn des 191. Oktoberfests derzeit vorhersagt, verrät ein Meteorologe.

500 Euro sollte ein Tavernenbesitzer auf der griechischen Insel Syros zahlen, weil den Beamten der Fisch in seinem Kühlschrank zu frisch erschien, als dass die dazugehörige Rechnung stimmen könnte. Der Wirt ging dagegen vor.

An einer Bar in der Offenbacher Innenstadt hat es am frühen Morgen eine Explosion gegeben. Dabei gingen Schaufensterscheiben der Bar und eines gegenüberliegenden Cafés zu Bruch. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. In den Niederlanden soll das Pferdefleisch dann zu Snacks wie Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und über den Großhandel vertrieben worden sein.

Wenn ein Passagier an Bord randaliert oder schon vor dem Abheben auffällig ist, gibt es verschiedene Ansätze für die Crew. In seltenen Fällen werden aggressive Passagiere am Sitz fixiert - so ist es kürzlich auf einem American-Airlines-Flug passiert.

Man kennt das in München: Ein paar Tage nach dem Start des Oktoberfests füllen sich Arztpraxen mit hustenden und schniefenden Menschen. Ein kleiner Piks kann das Erkältungsrisiko lindern.e

In einem Gastronomiebetrieb in der Konstanzer Bahnhofstraße ist es zu einem Brand in der Lüftungsanlage und einem Anbau im Küchenbereich gekommen. Alle Personen konnten den Gastronomiebetrieb und die angrenzenden Gebäude unverletzt verlassen.

Der Streit um die Umgestaltung von Figuren auf dem Oktoberfest spitzt sich zu. Aus Protest gegen aus ihrer Sicht erfolgte „Zensurmaßnahmen“ will ein Teil der Schausteller den traditionellen Wiesn-Rundgang boykottieren. Die Stadt München bedauert die Absage.

René Dost ist als Influencer und «XXL-Schnitzelkönig» erfolgreich. Nun zieht Brandenburgs schrillster Gastronom in den «Big Brother»-Container ein. Wovor hat er Bedenken?