Bayern-Döner - Türkischer Gastronom verkauft Döner mit Leberkäs in der Oberpfalz 

| War noch was…? War noch was…?

Der Döner bekommt Konkurrenz aus der Oberpfalz. Denn dort serviert der Gastronom Marco Cakmaks in seinem Imbiss seit einigen Tagen den Bayern-Döner. Anstelle von Dönerfleisch landen im Bayern-Döner Leberkäs, Senf und Gewürzgurken. Der Gastronom hat sogar bereits ein Patent für diese Kreation beantragt. 

„Ich bin Leberkäs- und Bratwurst-Fan, obwohl ich Türke bin. Ich esse das sehr gerne“, verriet Cakmak im Gespräch mit t-online. Ursprünglich dachte er auch über einen Bratwurst-Döner nach, entschied sich dann jedoch letztendlich für den „Bayern-Döner“. Der Leberkäs-Döner wurde am ersten Verkaufstag für einen Cent angeboten, um den Kunden die Gelegenheit zu geben, die neue Kreation auszuprobieren. Mit Erfolg, denn die Nachricht vom "Bayern-Döner" verbreitete sich schnell über die sozialen Medien und die neue Spezialität war am Ende des Tages ausverkauft. Cakmak plant zunächst, die neue Kreation nur zweimal pro Woche anzubieten, doch aufgrund der großen Nachfrage könnte sich das bald ändern. 

Um Nachahmungen zu verhindern, hat der Döner-Gastronom den bayerischen Döner beim Patentamt angemeldet und den Namen schützen lassen. „Die Leute hier sind glücklich, sie freuen sich. Leberkäs ist bayerische Tradition. Der Bayerisch-Döner, das ist unser Döner", so Cakmak gegenüber t-online. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Blockierte Notausgänge, fehlender Brandschutz: Nach dem Pub-Feuer mit 30 Toten in Bangkok soll es Konsequenzen geben. Im Fokus stehen nicht nur Gesetze, sondern auch das Verhalten der Clubbetreiber.

Eine 40-jährige Frau ist in München in den Schacht eines Wäscheaufzugs gestürzt und schwer verletzt worden. Die Feuerwehr musste sie unter beengten Bedingungen mit einer Spezialtrage über zwei Stockwerke retten.

Das Castel Fragsburg bei Meran nimmt einen renovierten Tennisplatz in Betrieb. Die Anlage aus den 1970er-Jahren wurde nach einer langen Phase der Verwilderung für den Hotelbetrieb wieder instand gesetzt.

Neue Erkenntnisse nach der Feuerkatastrophe in Thailand: Ermittler sprechen von blockierten Notausgängen in dem Lokal und möglichen Verstößen gegen Brandschutzauflagen. Derweil steigt die Zahl der Toten.

27 Tote, mindestens 63 Verletzte – ein Brand in einem Lokal in der thailändischen Hauptstadt Bangkok erschüttert. Laut Bangkoks Gouverneur Chadchart Sittipunt prüfen die Ermittler unter anderem, ob Notausgänge versperrt gewesen seien und das Lokal die Brandschutzauflagen erfüllt habe. 

Auf ihrem Ryanair-Flug nach Bayern hören Passagiere kurz nach dem Start einen lauten Knall. Eine Fensterscheibe zerbricht, es folgen dramatische Szenen - und ein wohl glimpfliches Ende des Vorfalls.

Am 11. Juli 2025 startete am Landgericht Hamburg der spektakuläre Prozess um die Entführung der Block-Kinder. Was 63 Verhandlungstage später immer noch offen ist.

Kein Ganzkörper-Badeanzug für Musliminnen im Hotelpool? Das wertet die österreichische Justiz als Diskriminierung. Für die Tourismusbranche hat der Fall Signalwirkung.

Tausende protestieren in Tirana gegen Luxus-Resorts im Naturschutzgebiet – und setzen mit rosaroten Flamingos Regierungschef Edi Rama unter Druck. Bahnt sich im kleinen Balkanland ein Umbruch an?

Angebranntes Essen in einer Personalküche hat in Bad Reichenhall einen nächtlichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Rund 250 Hotelgäste mussten das Gebäude verlassen, verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand.