Bayern-Döner - Türkischer Gastronom verkauft Döner mit Leberkäs in der Oberpfalz 

| War noch was…? War noch was…?

Der Döner bekommt Konkurrenz aus der Oberpfalz. Denn dort serviert der Gastronom Marco Cakmaks in seinem Imbiss seit einigen Tagen den Bayern-Döner. Anstelle von Dönerfleisch landen im Bayern-Döner Leberkäs, Senf und Gewürzgurken. Der Gastronom hat sogar bereits ein Patent für diese Kreation beantragt. 

„Ich bin Leberkäs- und Bratwurst-Fan, obwohl ich Türke bin. Ich esse das sehr gerne“, verriet Cakmak im Gespräch mit t-online. Ursprünglich dachte er auch über einen Bratwurst-Döner nach, entschied sich dann jedoch letztendlich für den „Bayern-Döner“. Der Leberkäs-Döner wurde am ersten Verkaufstag für einen Cent angeboten, um den Kunden die Gelegenheit zu geben, die neue Kreation auszuprobieren. Mit Erfolg, denn die Nachricht vom "Bayern-Döner" verbreitete sich schnell über die sozialen Medien und die neue Spezialität war am Ende des Tages ausverkauft. Cakmak plant zunächst, die neue Kreation nur zweimal pro Woche anzubieten, doch aufgrund der großen Nachfrage könnte sich das bald ändern. 

Um Nachahmungen zu verhindern, hat der Döner-Gastronom den bayerischen Döner beim Patentamt angemeldet und den Namen schützen lassen. „Die Leute hier sind glücklich, sie freuen sich. Leberkäs ist bayerische Tradition. Der Bayerisch-Döner, das ist unser Döner", so Cakmak gegenüber t-online. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.