Bayern-Profis feiern Meisterschaft bei Käfer

| War noch was…? War noch was…?

Mit einer wilden Titel-Sause im Münchner Nobelrestaurant Käfer haben die Bayern-Profis um Partytier Harry Kane bis in die Nacht gefeiert. Bei Party-Klassikern in Dauerschleife und einigen alkoholischen Getränken zelebrierte der deutsche Fußball-Rekordmeister seinen 34. Bundesliga-Titel ausgelassen. 

Vor allem Kane mutierte nach seiner Titelerlösung zum Feierbiest und gewährte seinen über 17 Millionen Follower auf der Internetplattform Instagram Einblicke (Kane-Video) ins Innere des Promi-Lokals. So schmetterte der englische Nationalspieler Arm in Arm mit DFB-Kapitän Joshua Kimmich und Eric Dier Hits wie «Sweet Caroline» oder «Take Me Home, Country Roads». 

Statt einer Bierdusche bekam der Torjäger dem Etablissement entsprechend ein paar Sektspritzer ab. «Von Herzen gönnen wir alle diesen Titel nicht zuletzt Harry Kane, der bereits sagenhafte 80 Tore für uns erzielt hat und der allen gezeigt hat: Kane kann Titel!», kommentierte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen.

Champagner und nasse Hosen

Nach und nach trudelten immer mehr Bayern-Profis ein. So gesellten sich im Laufe des Abends auch Serge Gnabry, Jamal Musiala oder Leon Goretzka zu den Feierwütigen. Es war bereits nach 22.00 Uhr und die Gästeliste füllte sich immer mehr. Auch Sportdirektor Christoph Freund kam noch mit dem Taxi.

Auch Stunden, nachdem die Bayern die nationale Fußballkrone durch Leverkusens Patzer zurückerobert hatten, drangen aus dem Lokal Party-Hits. Auf Schnappschüssen, die Kane online stellte, posierte Kimmich in klatschnasser Hose und mit einer überdimensionalen Champagner-Flasche, während Dier schon das nächste Getränk öffnete.

Fans feiern keine Party: Ruhe auf dem Marienplatz

So feuchtfröhlich es im Restaurant einherging, so ruhig war es draußen. Auf dem Marienplatz war keine Spur von Bayern-Fans. Und auch rund um die Münchner Freiheit war es erstaunlich leer und ruhig nach einem Meistertitel. Keine Autokorsos, keine Fans, keine Party. 

Vor dem Käfer hatten sich am späten Abend rund 30 Bayern-Anhänger eingefunden, die mit Autogrammen und Selfies belohnt wurden. Die Türen blieben für die Fans aber verschlossen. Nach dem Bundesliga-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am kommenden Samstag dürfte die ganze Bayern-Familie dann zusammen in der Allianz Arena feiern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.