Betrunkener Wirt randaliert in eigenem Lokal

| War noch was…? War noch was…?

Ein sturzbetrunkener Gastwirt soll in Bad Buchau (Kreis Biberach) auf seine Gäste losgegangen sein und Flaschen nach ihnen geworfen haben. Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 47-Jährigen. 

Der Mann soll am Sonntagabend in Rage geraten sein, weil zwei Frauen die Rechnung als zu teuer empfunden haben sollen. Er soll die beiden darauf aus dem Lokal geworfen haben. In der Folge soll er weitere Gäste angepöbelt, eine Porzellanschale vom Tresen sowie Flaschen nach ihnen geworfen haben und handgreiflich geworden sein. Verletzt wurden die Gäste durch die Würfe nicht.

Ein 30-jähriger Gast soll Pfefferspray versprüht haben, als der Wirt seine Gäste angegangen haben soll. Wegen des Sprays sollen die Anwesenden und der Wirt ins Freie geflüchtet sein, wo Polizeibeamte den Mann antrafen.

Den Beamten zufolge war der torkelnde Mann derart betrunken, dass vor Ort kein Atemalkoholtest durchgeführt werden konnte. Er kam in eine Klinik. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Christian Rach übernimmt im Frühjahr 2027 erneut die Rolle des Restauranttesters bei RTL. Die Bekanntgabe markiert die Rückkehr zu jener Produktion, mit welcher er bereits in den frühen 2000er Jahren erfolgreich war.

Was passiert, wenn man die bayerische Spezialität nachmittags genießt? Eine Ernährungsexpertin bringt Klarheit in den Mythos und erklärt auch, wie lange die Weißwurst frisch im Kühlschrank bleibt.

Die Gerichte auf Mallorca sind völlig überlastet. Das bekommen auch die acht Hobbykegler aus dem Münsterland zu spüren, die auf der Urlaubsinsel bereits seit 2022 der Brandstiftung beschuldigt werden.

Die Wiesn steht in den Startlöchern. Welche Temperaturen der Deutsche Wetterdienst zum Beginn des 191. Oktoberfests derzeit vorhersagt, verrät ein Meteorologe.

500 Euro sollte ein Tavernenbesitzer auf der griechischen Insel Syros zahlen, weil den Beamten der Fisch in seinem Kühlschrank zu frisch erschien, als dass die dazugehörige Rechnung stimmen könnte. Der Wirt ging dagegen vor.

An einer Bar in der Offenbacher Innenstadt hat es am frühen Morgen eine Explosion gegeben. Dabei gingen Schaufensterscheiben der Bar und eines gegenüberliegenden Cafés zu Bruch. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. In den Niederlanden soll das Pferdefleisch dann zu Snacks wie Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und über den Großhandel vertrieben worden sein.

Wenn ein Passagier an Bord randaliert oder schon vor dem Abheben auffällig ist, gibt es verschiedene Ansätze für die Crew. In seltenen Fällen werden aggressive Passagiere am Sitz fixiert - so ist es kürzlich auf einem American-Airlines-Flug passiert.

Man kennt das in München: Ein paar Tage nach dem Start des Oktoberfests füllen sich Arztpraxen mit hustenden und schniefenden Menschen. Ein kleiner Piks kann das Erkältungsrisiko lindern.e

In einem Gastronomiebetrieb in der Konstanzer Bahnhofstraße ist es zu einem Brand in der Lüftungsanlage und einem Anbau im Küchenbereich gekommen. Alle Personen konnten den Gastronomiebetrieb und die angrenzenden Gebäude unverletzt verlassen.