Bewaffneter Mann verschanzt sich mit Mitarbeitern in Restaurant bei Paris

| War noch was…? War noch was…?

Ein bewaffneter Mann hat sich in einem Lokal bei Paris zeitweise mit mehreren Angestellten verschanzt. Der Mann wurde nach mehreren Stunden festgenommen und die vier Arbeiter wurden befreit, wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Verweis auf Polizeikreise berichtete.

Demnach soll der Mann der Sohn des Restaurantbesitzers sein und ein Messer bei sich gehabt haben. Die Polizei war mit einer Sondereinheit bei dem Restaurant in Issy-les-Moulineaux vor Ort.

Dem Sender France Info zufolge war zunächst unklar, ob es sich um eine Geiselnahme handelte oder nicht. Unter Verweis auf informierte Kreise schrieb der Sender, es habe keine nachweisliche Gefahr für die Menschen in dem Restaurant bestanden. Die Angestellten seien nach ihrer Befreiung schockiert und sehr leicht verletzt.
 

Die Polizei hatte auf X von einem Einsatz geschrieben und dazu aufgerufen, die Sicherheitskräfte arbeiten zu lassen. Weitere Informationen wollte sie auf Anfrage zunächst nicht nennen.

Laut France Info ist der Mann der Polizei im Zusammenhang mit Gewalt und Drogen bekannt, wie der Sender aus Polizeikreisen erfuhr. Demnach habe die Mutter des Mannes am Morgen den Notdienst angerufen, weil der Mann auf Kokainentzug gewesen sei. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.