Bordell wird Herberge: Studentenapartments entstehen im ehemaligen Rotlicht-Milieu

| War noch was…? War noch was…?

Die Sansibar in Hannover war jahrelang das Bordell von Rocker-Boss Frank Hanebuth. Jetzt entstehen dort neue Apartments für Studenten. Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat eine Immobiliengesellschaft die ehemalige Bordellanlage gekauft und bereits kernsaniert. Innerhalb der nächsten zwei Jahre sollen hier 42 kleine Apartments sowie zwei Dachterrassen entstehen. Weitere 60 Wohnungen in der Nähe seien ebenfalls geplant.

Die möblierten, 24 bis 35 Quadratmeter großen Apartments sollen jeweils 400 bis 500 Euro Monatsmiete kosten, sagte der Investor der Bild-Zeitung. Außerdem soll in einem Teil der Tiefgarage ein Fahrradkeller entstehen. Auch ein Studenten-Café sowie eine Snackbar will er vor Ort gemeinsam mit den Studenten umsetzen. Für das Steintor beginne eine neue Ära, zitiert die Zeitung den Investor.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .