Brand in Luxus-Wellnesshotel Birkenhof bei Neunburg

| War noch was…? War noch was…?

Wegen eines Feuers in einem 5-Sterne-Hotel in der Oberpfalz sind 60 Gäste in Sicherheit gebracht worden.  Es handelt sich um das Wellnesshotel Birkenhof. Wie die Polizei am Montag mitteilte, habe ein Wäschetrockner im Keller des Komplexes in Neunburg vorm Wald (Landkreis Schwandorf) vermutlich wegen eines technischen Defekts zu brennen begonnen. Die Einsatzkräfte konnten einen Brand in einem Waschraum im Keller feststellen. Dort war laut Feuerwehr ein Trockner in Brand geraten, vermutlich wegen eines technischen Defekts.  Verletzte gab es bei dem Vorfall am Sonntagmittag laut einem Sprecher nicht.

Die Feuerwehr habe den Brand schnell löschen können. Nachdem das Gebäude gelüftet wurde, konnten die Gäste rund zwei Stunden nach Ausbruch des Feuers in das Hotel zurückkehren. Den Schaden schätzte die Polizei auf rund 30 000 Euro.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.