Coca-Cola-Aktie: Ronaldo doch unschuldig am Kursverlust?

| War noch was…? War noch was…?

Cristiano Ronaldo ist offenbar doch nicht schuld am Kursverlust des Getränkeriesen Coca-Cola. Wie die FAZ berichtet, wurde die Coca-Cola-Aktie am vergangenen Montag erstmals ohne das Bezugsrecht für die bevorstehende Dividende gehandelt. Damit sind die Aktien entsprechend weniger wert und die aktuellen Kursverluste logisch zu erklären.

Coca Cola erfreue seine Aktionäre vierteljährlich mit einer Dividende. Am Montag ging es um die Ausschüttung für das zweite Quartal in Höhe von 42 Cent, die am 1. Juli den Anteilseignern überwiesen worden sei. Ohne die Dividenden-Berechtigung seien die Aktien entsprechend weniger wert –das erkläre den Kursrückgang der Coca-Cola-Aktie, berichtet der Aktionär.

Anfang der Woche sorgte Fußballstar Cristiano Ronaldo an der Börse für Aufsehen, nachdem er seine Sympathie für Wasser und gegen Coca-Cola auf einer Pressekonferenz zur EM zur Schau stellte. Tatsächlich gab der Kurs der Coca-Cola-Aktie schlagartig nach und fiel von 46,06 Euro auf 45,55 Euro. Ein herber Verlust, der für die Aktie des Getränkeherstellers jedoch nichts Ungewöhnliches ist.

Bis heute hat sich der Kurs wieder leicht erholt.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .