DEHOGA München mit "Gastgeber-Olympiade": Bierkrugstemmen für Olympia

| War noch was…? War noch was…?

Die Kreisstelle München des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bayern) lädt zur "Gastgeber-Olympiade" ein, um die Olympia-Bewerbung der Landeshauptstadt München öffentlichkeitswirksam zu unterstützen. Die Aktion findet am Mittwoch, den 15. Oktober, zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr auf dem zentralen Marienplatz statt.

DEHOGA wirbt für Bürgerentscheid am 26. Oktober 2025

München bewirbt sich als möglicher Austragungsort für die Olympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Der DEHOGA München gehört dem "Bündnis PRO Olympia" an, einem Zusammenschluss von Wirtschaftsverbänden, der sich für die Bewerbung einsetzt.

Die Entscheidung über die Bewerbung fällt beim Bürgerentscheid am 26. Oktober 2025. Ziel der angekündigten DEHOGA-Veranstaltung ist es, die Münchnerinnen und Münchner zu motivieren, mit einem Ja für das Olympia-Vorhaben zu stimmen. Christian Schottenhamel, Kreisvorsitzender und Stellvertretender Bezirksvorsitzender Oberbayern des DEHOGA Bayern, erklärt die Intention: „Wir wollen als Gastgeber zeigen, wie viel Freude der Sport und Wettbewerb in unser geliebtes München auf einem der beliebtesten Plätze der Landeshauptstadt bringt.“

Wettbewerb soll Erfahrung der Gastgeber hervorheben

Schottenhamel unterstreicht die Kompetenz der Branche für Großveranstaltungen: „Unsere Landeshauptstadt München ist eine Metropole und internationale Weltstadt mit einem besonderen Flair und Charme. Zusammen mit München Tourismus verfügen wir Gastgeber über jahrzehntelange Erfahrung in der Durchführung von Großveranstaltungen. Wir sind überzeugt, dass die Olympischen Spiele einen enormen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Impuls für die Stadt bringen. Deshalb haben wir uns spontan entschlossen, eine eigene kleine Olympiade der Gastgeber auf dem Marienplatz zu veranstalten und wollen die Münchnerinnen und Münchner, auch mit humorvollen gastronomischen Disziplinen, zu einem JA zur Olympia-Bewerbung am 26. Oktober motivieren. Denn jedes JA zu Olympia in München zählt.“

Die Teilnehmer des Wettbewerbs werden in folgenden gastronomischen Disziplinen antreten: Bierkrugstemmen, Breznformen und Kissen beziehen.

Die 3. Bürgermeisterin Verena Dietl konnte als Juryvorsitzende für die Olympiade gewonnen werden.

Teilnehmer aus der Münchner Gastronomie

Zahlreiche Innenstadt- und Festwirte sind für die Gastgeber-Olympiade angekündigt. Schottenhamel freut sich über die Zusagen: „Mich freut es sehr, die 3. Bürgermeisterin Verena Dietl als Juryvorsitzende und als Teilnehmer Innenstadt- und Festwirte wie Franziska Kohlpaintner vom Donisl, Kristina Klaric vom Braunauer Hof, Karl-Heinz Wildmoser vom Café am Marienplatz, Sebastian Kuffler von der Kuffler Gastronomie, Lorenz Stiftl von der Stiftl Gastronomie, Thomas Vollmer vom Augustiner Stammhaus und weitere Gastgeber für diese Olympiade gewonnen zu haben.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.