Deutsche fliegen weniger am Freitag, den 13.

| War noch was…? War noch was…?

In vielen Kulturen gilt die Zahl 13 als Unglückszahl, und Freitag, der 13. deshalb als Datum voller düsterer Omen. Viele Firmen und Einrichtungen nehmen das erstaunlich ernst: Hotels ohne 13. Etage, Krankenhäuser ohne Zimmer 13 oder Airlines, die auf die Sitzreihe 13 verzichten – allesamt keine seltenen Phänomene.

Wer glaubt, es handele sich dabei jedoch nur um unternehmerischen Aberglauben, der die Verbraucher in Wahrheit völlig kalt lasse, irrt sich: Tatsächlich hat die Reisesuchmaschine Kayak mittels Datenauswertung festgestellt, dass der Anteil an Suchvolumen für Flüge aus Deutschland am kommenden Freitag, 13. September, immerhin um sieben Prozent geringer ist als für alle anderen bisherigen Freitage des Jahres. 

Dabei könnten die Deutschen noch nicht einmal das abergläubischste Völkchen in Europa sein: In Spanien ist das Suchvolumen für Flüge an diesem Tag um zwölf Prozent, in Großbritannien sogar um 14 Prozent geringer als an jedem „normalen“ Freitag.

Für Schnäppchenjäger, die spontan übers Wochenende verreisen möchten, sind das gute Nachrichten: Durchschnittlich 13 Prozent günstiger sind Economy-Flüge aus Deutschland am 13. September im Vergleich zum Freitagsdurchschnitt auf Jahressicht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .