„Die brauchen Hilfe“: Jürgen Grosch ärgert sich über „Letzte Generation“

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Die Aktionen der „Letzten Generation“ sorgen auf der Nordseeinsel Sylt derzeit für Diskussionen. Zuletzt gruben die Klima-Aktivisten den Golfplatz neben dem Budersand-Luxushotel um. (Tageskarte berichtete) Gastronom Jürgen Gosch blieb bislang zwar von den Aktionen verschont, dennoch ärgert er sich und findet harte Worte.

Im Interview mit t-online machte sich Gosch seinem Ärger Luft. „Die haben sich jetzt genug ausgetobt und brauchen Hilfe. Das ist genauso, wie wenn ich krank bin, dann brauche ich auch einen Arzt. Jemand mit Menschenverstand macht so was nicht. Das ist einfach ein Schritt zu weit“, urteilte der Gastronom über die „Letzte Generation“. Er könne zwar verstehen, worum es den Aktivisten geht, aber die Art und Weise des Protestes geht ihm zu weit.

„So erreichen sie auf jeden Fall nichts, sondern richten nur Schaden an. Mit Gewalt kommen sie nicht weiter“, so Jürgen Gosch gegenüber t-online. Man könne ja auch friedlich demonstrieren.

Obwohl für den Gastronomen die aktuelle Saison zufriedenstellend läuft, gibt er im Interview zu, dass auch er sich Sorgen über die „Letzte Generation“ mache. Dennoch zeigt er sich im Interview mit t-online gelassen. „Wenn die sich bei mir anketten wollen, sollen sie es ruhig machen. Das ist dann ihr Problem. In meinen Augen brauchen die Hilfe, sonst machen sie weiter.“ 


 

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