Explosion in Hofheimer Dönerimbiss - Polizei vermutet Vorsatz

| War noch was…? War noch was…?

In einem Dönerimbiss in Hofheim im Main-Taunus-Kreis hat es eine Explosion gegeben. Verletzt worden sei niemand, sagte ein Polizeisprecher. «Wir gehen davon aus, dass es eine vorsätzliche Beschädigung ist», sagte eine Polizeisprecherin am Morgen. 

Spezialisierte Sprengstoffermittler und die Spurensicherung seien vor Ort. Zur genauen Ursache und Hintergründen machte die Polizei zunächst keine Angaben. 

Durch die Explosion wurde laut Angaben eines Pressesprechers der Eingangsbereich des Dönerladens beschädigt. Glastüren wurden herausgerissen, außerdem zerbrachen die Gläser einiger Fenster. 

Die Explosion ereignete sich laut Polizei gegen 3.45 Uhr in der Nacht zu Montag. Demnach seien ein lauter Knall und starke Rauchentwicklung gemeldet worden. Die Ermittlungen zum Vorfall laufen. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ob auf dem Buffet zum Igel geformt oder schlicht als Belag fürs Brötchen: Viele Fleischliebhaber schwören auf Mett. In Sachsen hat es das rohe Hackfleisch nun zu einem Weltrekord gebracht.

Der zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilte frühere Fernsehkoch und Gastronom Alfons Schuhbeck ist so krank, dass die Justiz ihn von der Haft verschont - und zwar noch lange.

Nach dem Fund eines toten 13-Jährigen in einem Münchner Hotel richtet sich der Verdacht der Ermittler gegen die Mutter des Kindes. Die 37-Jährige sei im selben Zimmer gefunden worden, teilte die Polizei mit.

Polizisten und Krisenhelfer sind am Vormittag an einem Hotel nahe dem Münchner Hauptbahnhof im Einsatz: Ein totes Kind ist einem Zimmer entdeckt worden - und eine lebende Frau. Was bisher bekannt ist.

Zimt, Kardamom, Zitrus: Bei der traditionellen Stollenprüfung in Cottbus wurde nicht nur geschmeckt, sondern auch geschnuppert. Eine Fachjury hat die Weihnachtsklassiker unter die Lupe genommen.

Das Mook Magazin kritisiert die geplante Verteuerung von Minijobs als „staatliches Attentat auf die Gastronomie“. Der DEHOGA Baden-Württemberg beziffert die möglichen Mehrkosten für einen Betrieb mit zehn Aushilfen auf rund 13.150 Euro jährlich.

Im Fünf-Sterne-Hotel Alpenhof Murnau ist eine Saunahütte ausgebrannt. Fünf Feuerwehren waren bis in die Abendstunden im Einsatz. Ein Bagger musste das Dach öffnen, um Glutnester zu erreichen. Die Polizei vermutet einen defekten Saunaofen als Brandursache.

Ein 53-jähriger Hotelgast ist am Sonntagabend in Witten-Annen (Ennepe-Ruhr-Kreis) von einem Balkon gestürzt und später gestorben. Ein Gutachten soll nun prüfen, ob das Holzgeländer des Balkons morsch war.

Der Urlaub ist abgelehnt, der Flug schon gebucht: Ein Arbeitnehmer bleibt krankgeschrieben der Arbeit fern. Warum selbst ein ärztliches Attest ihn vor der Kündigung nicht schützt.

Ein Nikolaus per Hubschrauber und ein fünfstöckiger «Singender Weihnachtsbaum»: In Essen-Steele hat die Weihnachtsmarktsaison schon im Oktober begonnen. Welche Attraktionen noch geplant sind.