Fettige Beute: Neuseeländische Polizei schnappt Fast-Food-Schmuggler

| War noch was…? War noch was…?

Der Polizei in Auckland, Neuseeland gingen jetzt zwei Fast-Food-Schmuggler ins Netz. Die Männer wurden festgenommen, weil sie einige Portionen Chicken-Wings, Krautsalat sowie Pommes über die Stadtgrenzen „schmuggeln“ wollten. Aufgrund der Corona-Maßnahmen ist das Mitnehmen von Essen allerdings streng verboten.

Wie die Bild-Zeitung schreibt, soll die Polizei in einer abgelegenen Straße auf das Auto gestoßen sein. Darin nicht nur die zwei Insassen, sondern auch zehn Portionen Krautsalat, mindestens drei Eimer Chicken Wings und eine unbekannte Menge Pommes – alles vom Fast-Food-Riesen Kentucky Fried Chicken (KFC). Außerdem sollen die Männer noch 100.000 neuseeländische Dollar (ca. 60.000 Euro) sowie zahlreiche Plastikbeutel, die häufig zum Abpacken von Drogen benutzt werden, bei sich gehabt haben.

Was die Männer mit dem Essen anstellen wollten, ist nicht bekannt. Allerdings müssen sich die beiden nun wegen des Verstoßes gegen die Gesundheitsverordnung vor Gericht verantworten. Ihnen droht eine Verurteilung von bis zu einem halben Jahr Gefängnis oder eine Geldstrafe von bis zu 4000 neuseeländischen Dollar (ca. 2.400 Euro).


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenige Hotels in Dubai sind so bekannt - und teuer - wie das Burj al Arab. Jetzt kommt es dort im Zuge der Eskalation in der Region zu einem Brand. Das Medienbüro spricht von einem «kleinen» Vorfall.

Entführte Kinder, verfeindete Ex-Ehepartner, angeklagte Promis und frühere Geheimdienstler: Viele Details im Fall Block klingen wie ein übertriebener Krimi. Wie geht der Hamburger Prozess nun weiter?

Ein Hotelgast hat beim Duschen einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Wegen der ausgiebigen und heißen Dusche rückten fünf Feuerwehrfahrzeuge und 28 Einsatzkräften an.

Sieben Streifenwagen, ein gestohlenes Taxi und ein Hotelgast auf der Flucht: Was die Polizei zu einer Verfolgungsfahrt zwischen Scharbeutz und Travemünde sagt.

Wegen vorenthaltener Sozialabgaben in Höhe von 98.000 Euro wurden die Inhaberin und der Geschäftsführer eines Freiburger Restaurants zu Bewährungsstrafen verurteilt. Die Ermittlungen des Zolls deckten die jahrelangen Falschmeldungen auf.

Ein jahrelanger Rechtsstreit um ein kostenloses Zimmer im New Yorker Hotel endet mit einer Verurteilung wegen Betrugs. Ein Gast nutzte eine Gesetzeslücke von 1969, um über fünf Jahre mietfrei zu wohnen und zeitweise das Eigentum am gesamten Hotel zu beanspruchen.

Schaukeln in 86 Metern Höhe: Ab Ostern 2026 erhält das Atlantic Hotel Sail City in Bremerhaven mit der „High Swing“ eine neue Attraktion. Das Projekt der Jochen-Schweizer-Tochter Bungee.de zielt auf rund 10.000 Besucher jährlich ab und soll die touristische Anziehungskraft der Seestadt weiter steigern.

Nach einem Brand in einem Restaurant in Troisdorf (Rhein-Sieg-Kreis) ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Brandstiftung. Durch das Feuer in dem Restaurant war das darüber liegende Hotel in der Nacht zum Donnerstag evakuiert worden.

In Troisdorf-Spich zerstörte ein nächtliches Feuer ein erst kürzlich eröffnetes Restaurant. Wegen der starken Rauchentwicklung und einer Verpuffung evakuierte die Feuerwehr ein angrenzendes Hotel mit 70 Gästen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.

Im Zuge von Ermittlungen zu einem Hotelbrand in der Silvesternacht in Leipzig ist ein 42-Jähriger in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Hotelmitarbeiter kam damals ins Krankenhaus.