Gruppe randaliert in Berliner Club und greift Gäste an

| War noch was…? War noch was…?

Eine Gruppe von 15 bis 20 Menschen hat in der Nacht zum Sonntag Gäste eines Clubs in Berlin-Neu-Hohenschönhausen angegriffen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurde dabei einem 28 Jahre alten Mann mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen. Der Mann erlitt demnach eine Kopfverletzung und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die Gruppe kam laut Polizei gegen 3.00 Uhr nachts in das Lokal, als gerade ein Rapper dort auftrat. Die 15 bis 20 Menschen griffen Gäste mit Schlägen und Tritten an, warfen Tische und Stühle um und schmissen Gläser und Flaschen durch den Raum, wie die Polizei beschrieb.

Danach habe die Gruppe das Gebäude wieder verlassen und sei geflüchtet, hieß es. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen besonders schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.