Hans im Glück setzt Zeichen für Vielfalt

| War noch was…? War noch was…?

Hans im Glück war am 27. Juni mit einem eigenen Wagen Teil des Christopher Street Day München. Gemeinsam mit mehr als 100 Mitarbeitern, Gästen und Creatorn präsentierte sich das Unternehmen mit einem eigenen Hans im Glück x Glitter Spritz Wagen auf der Parade. Unter dem diesjährigen Motto des CSD München, „Unsere Vielfalt, unsere Stärke“, setzte das Unternehmen ein Zeichen für Offenheit, Respekt und Zusammenhalt.

Der Wagen diente während der Veranstaltung als Treffpunkt, der mit einer Bar sowie DJs ausgestattet war. Zu den Teilnehmenden an Bord zählten unter anderem Bill Kaulitz und Georg Listing von der Band Tokio Hotel. Ebenso begleiteten die Creator Barbie Q, Daily Daniel und Kamila Spiller den Zug. Die Teilnehmer setzte sich zudem aus Mitarbeitern aus verschiedenen deutschen Standorten sowie Gewinnern von Gewinnspielen zusammen.

Kulinarische Versorgung durch Münchner Filiale

Wie der Director Brand & Communication bei Hans im Glück, Peter Prišlin, mitteilt, stelle der CSD für das Unternehmen weit mehr als eine bloße Parade dar. Er mache sichtbar, wofür man als Unternehmen nach eigenen Angaben stehe, nämlich Respekt, Offenheit und Gastfreundschaft. Die Restaurants seien Orte, an denen sich jeder Mensch unabhängig von Identität, Herkunft oder Lebensweise willkommen fühlen solle.

Für die kulinarische Verpflegung während der Parade zeichnete das Team des Münchner Standorts Isarpost verantwortlich. Direkt an Bord wurden vegane Burger sowie Varianten mit Rindfleisch zubereitet und serviert. Zudem wurden Fritten sowie Süßkartoffelfritten angeboten. Die Umsetzung des Wagenprojekts erfolgte in Kooperation mit den Partnern BeBold., Bacardi GmbH, CCEP Deutschland GmbH sowie Glitter Spritz Aperitivo.

Begleitende Aktionen an den Münchner Standorten

Auch außerhalb der Parade war das Unternehmen im Rahmen des CSD aktiv. An den vier Münchner Standorten Isarpost, Isartor, Tal und Türkenstraße bot Hans im GlückSpritz-Getränke zum Mitnehmen für einen Preis von 4 Euro an. Diese Aktion wurde durch Glitter Spritz Aperitivo, die Schwarze und Schlichte GmbH & Co. KG sowie die Campari Deutschland GmbH unterstützt.

An den Standorten Isarpost und Isartor wurde das Angebot zusätzlich um eine Außenbar inklusive Musik erweitert. Zudem wurden dort durch die CCEP Deutschland GmbH bereitgestellte Softdrinks kostenfrei an die Besucher ausgegeben. Der Auftritt beim CSD München diene laut Unternehmensangaben dazu, zu verdeutlichen, dass Vielfalt ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur sei, der über den sogenannten Pride Month hinausreiche.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Traf sich Christina Block kurz vor der Entführung zum Jahreswechsel 2023/24 mit den maskierten Tätern? Diese Frage bestimmt auch den Endspurt des Prozesses. Es fallen scharfe Worte.

Ein unbekannter Täter hat in der Nacht auf Donnerstag einen Nachtportier in einem Bonner Hotel mit einer Schusswaffe bedroht und Bargeld erbeutet. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls.

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte