Heidi Klum eröffnet Pizzeria in New York

| War noch was…? War noch was…?

Model, TV-Star und jetzt auch Gastronomin: Heidi Klum erweitert ihre Karriere um ein neues Kapitel. Gemeinsam mit ihrem Ex-Partner Flavio Briatore, dem Vater ihrer ältesten Tochter Leni Klum, hat sie eine neue Filiale der Pizzeria-Kette „Crazy Pizza“ in New York eröffnet.

Klum, die bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Showgeschäft unterwegs ist und regelmäßig in Formaten wie „Germany’s Next Topmodel“ und „America’s Got Talent“ zu sehen ist, wagte nun den Schritt in die Gastronomie. Auf ihrem Social-Media-Profil gab sie stolz bekannt: „Ich freue mich, bekannt zu geben, dass ich mich mit Flavio Briatore und dem Team von Crazy Pizza New York zusammengetan habe. Wir hoffen, euch dort bald zu sehen.“ Dazu veröffentlichte sie eine Reihe von Bildern und Videos der Eröffnung.
 

Besonders ins Auge sticht eine Video-Collage, die Heidi Klum mit ihrer ältesten Tochter Leni in der Küche des Restaurants zeigt. Die beiden posieren lachend mit Pizzen und dem Team der Pizzeria. Leni trägt dabei eine Baseballkappe mit dem Namen ihres Vaters Flavio Briatore. Der italienische Sport- und Industriemanager selbst war zwar nicht in den Clips von Heidi zu sehen, teilte aber ebenfalls Fotos der Eröffnung auf seinem eigenen Instagram-Profil. „Danke Heidi, danke Leni für eure Unterstützung und die fantastische Opening Party von Crazy Pizza New York“, schrieb Briatore.

Die Eröffnung zog auch zahlreiche Familienmitglieder an: Neben Tochter Leni waren Klums Kinder Lou und Johan Samuel, die sie mit ihrem Ex-Mann und Musiker Seal hat, ebenfalls vor Ort. Nur der älteste Sohn Henry Samuel fehlte. Begleitet wurde Heidi auch von ihrem jetzigen Ehemann, Musiker Tom Kaulitz.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.

Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.