Hessen: Betrunkener verletzt Gast mit Messer und attackiert Wirt

| War noch was…? War noch was…?

Ein 26-Jähriger soll in Melsungen (Schwalm-Eder-Kreis) in mehreren Gaststätten randaliert und einen Gast mit einem Messer verletzt haben. Die Polizei nahm ihn nach mehreren Einsätzen in der Nacht zum Samstag fest. 

Wie die Ermittler mitteilten, betrat der Mann kurz nach Mitternacht die erste Gaststätte und stach dort unvermittelt auf einen Gast ein. Der Mann erlitt demnach eine etwa 20 Zentimeter lange Schnittwunde am linken Unterarm. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige flüchtete.

In dritter Gaststätte randaliert und festgenommen

Kurze Zeit später meldete sich laut Polizei der Betreiber einer weiteren Gaststätte und berichtete von Problemen mit einem Gast. Der Mann habe randaliert, den Wirt geohrfeigt und ihn mit einem Messer bedroht. Später habe der 26-Jährige schließlich in einer weiteren Gaststätte randaliert, wo er schließlich festgenommen werden konnte. Die Polizei setzte dabei nach eigenen Angaben Pfefferspray ein. 

Der 26-Jährige wurde laut Mitteilung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht und dort zunächst zur Beobachtung aufgenommen. Eine dort durchgeführte Blutentnahme habe einen Blutalkoholwert von 1,6 Promille ergeben, hieß es. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus soll der Mann den Angaben zufolge in einer psychiatrischen Einrichtung vorgestellt werden. Gegen ihn werde nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung sowie weiteren Straftaten ermittelt. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Schlaftourismus boomt weltweit. Statt mit Action oder Sightseeing locken immer mehr Hotels mit erholsamen Nächten bis hin zu medizinischen Schlaf-Retreats. Je erholsamer die Nächte, desto schöner der Urlaub: Die Erfolgsformel ist simpel. Die Zielgruppe ist riesig.

Für unzählige Frauen in Ägypten sind Reisen allein völlig normal. Als eine Journalistin trotzdem kein Hotelzimmer allein buchen kann, zieht sie vor Gericht - und hat schließlich Erfolg.

Vom Handwerker-Ausweichquartier zu einem der berühmtesten Vergnügungsviertel der Welt: Die Hamburger Reeperbahn hat in 400 Jahren einiges an Wandel erlebt. Grund genug, sich dafür zu feiern.

Nach dem tödlichen Vorfall mit einer vergifteten Champagnerflasche hat das Landgericht Weiden den Angeklagten freigesprochen. Die Beweislage reichte der Strafkammer für eine Verurteilung nicht aus.

Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Die Polizei verspricht nun eine Belohnung von 5.000 Euro für entscheidende Zeugenhinweise – und geht einer neuen Spur nach.

Bei einem Brand in einem Schnellrestaurant in Ludwigsburg sind fünf Menschen leicht verletzt worden. Angestautes Fett in der Dunstabzugshaube sei in Brand geraten, teilte die Polizei mit.

In einem Hotel in München-Neuperlach sind rund 200 Gäste wegen eines Brandes evakuiert worden. Ein Mann wurde laut Polizei leicht verletzt, das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Noch keine Rettungsschwimmer am Strand, starke Strömung, dramatische Szenen: Wie ein deutscher Urlauber bei dem Versuch, Leben zu retten, selbst ums Leben kam.

Acht Ordensfrauen kehren nach einer Wallfahrt im Dönerladen ein. Für Schwester Irmingard wird es mit über 90 Jahren eine Premiere – und im Netz ein Millionenhit.

Der Möbelkonzern Ikea hat gemeinsam mit Chupa Chups einen limitierten Köttbullar-Lolli angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens geht die Idee auf einen Aprilscherz vom 1. April in sozialen Netzwerken zurück.