Hochzeit mit Hühnchen bei KFC

| War noch was…? War noch was…?

Bei Kentucky Fried Chicken in Australien kann ab sofort auch geheiratet werden. Wer sich nichts Romantischeres vorstellen könne, als mit der einzigen wahren Liebe einen Eimer Hühnchen zu teilen, sei bei ihnen genau richtig, wie das Unternehmen auf der eigenen Webseite schreibt.

Für die Verpflegung der Gäste wird natürlich gesorgt. Zu den KFC-Hühnchen kommen dann noch passende Dekorationen und eine Fotokabine hinzu, um den Tag auch für die Nachwelt festzuhalten. Die KFC-Hochzeiten seien ihre Antwort an alle Paare, die nach einer derartigen Möglichkeit gefragt hätten, erklärte KFC. Interessierte können sich noch bis zum 18. Oktober per Online-Formular bewerben. Sechs Gewinnerpaare dürfen dann in einer KFC-Filiale zwischen November 2019 und Mai 2020 die Ringe tauschen.

Der Haken daran: Die Paare müssen australische Staatsbürger und älter als 18 Jahre alt sein. Ausgesucht werden sie anhand ihrer eingereichten Beiträge, die KFC nach Originalität, kreativem Wert und Ausdruck beurteilt. Versorgt werden bis zu 200 Gäste, Die Kosten für die Einladung, den Transport oder zum Beispiel Alkohol müssen die Paare allerdings selbst übernehmen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.