Hotelier verpachtet Restaurant gratis

| War noch was…? War noch was…?

Shahin Nejad ist Unternehmer aus Wien. Der gebürtige Perser ist dort als Hotelier und Immobilienunternehmer aktiv. In Wernberg in Kärnten hat Nejad kürzlich, das ehemalige Gasthaus „Schiller“ und in Rosegg den einstigen „Drauhof“ gekauft. In beide Immobilien ist viel Geld Investiert worden. Jetzt will der Unternehmer ein Restaurant gratis an ein Pächterpaar abgeben. Einzige Bedingung: Das Frühstück für die Gäste des benachbarten Hotels muss gemacht werden.

„Ich stelle meine neu sanierten Räumlichkeiten mietfrei zur Verfügung und erwarte mir im Umkehrschluss gute, bodenständige Kulinarik, die den Gästen im angrenzenden Hotel und darüber hinaus schmeckt“, sagte Nejad einer lokalen Zeitung. Die Pächter sollen dann für die Abwicklung. Die Waren für das Frühstück sollen auch zur Verfügung gestellt werden. Bereits in wenigen Wochen soll es losgehen.

Das Restaurant wurde 2022 neu saniert und bietet Platz für 50 Personen plus Terrasse. Das angrenzende Hotel soll über den Sommer gänzlich ausgelastet sein und bietet 90 Betten.

„Der Pächter kann einziehen, braucht nichts mieten, keine Kaution zahlen, nichts herrichten. Das Geld fehlt momentan vielen und ich möchte Leuten eine Chance geben, die es nicht haben“, sagte Nejad Shahin der Zeitung.

Der Unternehmer gehören in Kärnten die Pizzeria Wernberg, das Hotel und Restaurant „Fuchs und Hase“ in Rosegg und das „Topolino“ und „Basilico“. In Wien gehören ihm zwei Eventlocations, eine Druckerei und ein Hotel. In Rosegg hat Nejad drei Millionen investiert, schreibt die Zeitung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.