Hotelmitarbeiter plündern in Travemünde Gästetresore

| War noch was…? War noch was…?

Die Polizei hat ein Pärchen vorläufig festgenommen, das in einem Travemünder Hotel diverse Bargelddiebstähle begangen haben soll. Nach Angaben der Lübecker Nachrichten handelt sich um das dortige Maritim Hotel. Der 26 Jahre alte Mann und die 33 Jahre alte Frau, die als Reinigungskräfte in dem Hotel arbeiteten, hätten beim Putzen die Abwesenheit der Gäste genutzt, um Bargeld aus den Tresoren zu entwenden, teilte die Polizei am Montag mit. Dazu hätten die beiden einen unberechtigt erlangten Mastercode benutzt.

Das diebische Duo wurde nach Polizeiangaben am Sonnabend auf frischer Tat mit mehreren hundert Euro Bargeld vorläufig festgenommen. Ihnen werden mehr als 50 Diebstähle von Bargeld und Schmuck im Wert von mehr als 3000 Euro zur Last gelegt.

Die beiden wurden den Angaben zufolge nach erkennungsdienstlicher Behandlung wegen fehlender Haftgründe entlassen. Gegen sie wird jetzt wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls in einer noch unbestimmten Zahl von Fällen ermittelt. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein alkoholisierter Mann aus Deutschland drang unbefugt in ein Hotel in Sölden ein, um dort seinen Rausch auszuschlafen. Als der Hotelier den Fremden des Hauses verwies, eskalierte die Situation.

Ob beim Shopping, im Restaurant oder im Job: Millionen Menschen berichten von Alltagsdiskriminierung. Welche Gruppen besonders betroffen sind und welche Folgen das für sie hat.

Ein 68-Jähriger steht im Verdacht, Anleger mit Bauprojekten getäuscht und so einen Millionenschaden verursacht zu haben. Gelockt hatte er sie etwa mit einem angeblichen Hotel-Projekt in Konstanz. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.

Mit 1,6 Promille zieht ein Mann durch Melsunger Kneipen, verletzt einen Gast und schlägt einen Wirt. Der Tatverdächtige hatte laut Polizei 1,6 Promille Alkohol im Blut.

Nach einer medizinischen Notlage in einem Alsfelder Hotel wurden 13 Personen in Kliniken eingeliefert, fünf davon in kritischem Zustand. Laut Angaben der Polizei wurden das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt des Vogelsbergkreises eingeschaltet, um den Sachverhalt aufzuklären.

In der Rostocker Yachthafenresidenz Hohe Düne kam es am Sonntag zu einem Brand einer Außensauna. Während keine Personen verletzt wurden, entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.

Es geht um versuchten Mord, versuchten Totschlag und Verstöße gegen das Waffengesetz: Vier Verdächtige sind in U-Haft, einer ist auf freiem Fuß. Die Ermittlungen führen nach Bayern und Niedersachsen.

Stoff, der verbindet – mit einem Hauch Nostalgie: Die Weihe einer DEHOGA-Fahne Bayern soll Zusammenhalt zeigen, wirkt aber ein klein wenig wie ein Gruß aus einer anderen Zeit. Kommentar von Marc Schnerr.

Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: Die «Cap San Diego». Der Anfang der 1960er-Jahre gebaute Stückgutfrachter ist ein maritimes Denkmal, das inzwischen auch als schwimmendes Hotel dient. An seinem Erhalt beteiligt sich der Bund.

Ein Mädchen wird aus dem Erlebnisbad Rulantica in Südbaden gelockt und missbraucht. Nun ist der Täter verurteilt worden. Zurück bleiben Albträume und viel Kritik am größten deutschen Freizeitpark.