Hotels der Deutschen Hospitality spenden 450 Lunchpakete für Bahnhofsmissionen

| War noch was…? War noch was…?

Sieben Hotels der Marken Steigenberger Hotels & Resorts, MAXX by Deutsche Hospitality und IntercityHotel engagierten sich am 11. November 2021 für die Bahnhofsmissionen am Hauptbahnhof, Zoologischer Garten und Ostbahnhof und spendeten 450 Lunchpakete für die Gäste der Bahnhofsmissionen.

An der Aktion beteiligt waren das Steigenberger Hotel Am Kanzleramt, das Steigenberger Hotel Berlin, das Steigenberger Airport Hotel Berlin, das MAXX by Steigenberger Sanssouci Potsdam, das IntercityHotel Berlin Hauptbahnhof sowie das IntercityHotel Berlin Ostbahnhof und das IntercityHotel Berlin-Brandenburg Airport. Die Lunchboxen wurden in einer Gemeinschaftsaktion der Hotelteams im Steigenberger Hotel am Kanzleramt befüllt. Die Verteilung erfolgte frühmorgens am 11. November durch die Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen der Bahnhofsmissionen. 

„Wir wollten als Berliner und Potsdamer Teams gemeinsam einen Beitrag leisten, um die Bahnhofsmissionen in der Nähe einiger unserer Standorte mit dieser Aktion zu unterstützen“, so Daniel Hunger, General Manager des Steigenberger Hotel Am Kanzleramt. Katrin Schissler, Direktorin des IntercityHotel Berlin-Hauptbahnhof ergänzt: „Alle Kolleginnen und Kollegen haben gerne mitangepackt, um die Lunchpakete mit Sandwiches, Obst und Getränken sowie Masken und Hygieneprodukten vorzubereiten. Es ist ein kleiner Beitrag und eine Aktion, die wir gerne in Zukunft wiederholen wollen.“  

„Das ist eine tolle Initiative. Wir freuen uns, dass IntercityHotel und Steigenberger Hotels & Resorts in Berlin sich als neue Kooperationspartner der Bahnhofsmission mit ihrer Spende für unsere Gäste engagieren“, sagt Rainer König von der Bahnhofsmission Berlin Hauptbahnhof.

Von den insgesamt 450 Lunchpaketen wurden 50 Stück von der Bahnhofsmission Hauptbahnhof ausgegeben, 150 von der Bahnhofsmission Ostbahnhof und 250 Portionen von der Bahnhofsmission Zoologischer Garten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Was passiert, wenn man die bayerische Spezialität nachmittags genießt? Eine Ernährungsexpertin bringt Klarheit in den Mythos und erklärt auch, wie lange die Weißwurst frisch im Kühlschrank bleibt.

Die Gerichte auf Mallorca sind völlig überlastet. Das bekommen auch die acht Hobbykegler aus dem Münsterland zu spüren, die auf der Urlaubsinsel bereits seit 2022 der Brandstiftung beschuldigt werden.

Die Wiesn steht in den Startlöchern. Welche Temperaturen der Deutsche Wetterdienst zum Beginn des 191. Oktoberfests derzeit vorhersagt, verrät ein Meteorologe.

500 Euro sollte ein Tavernenbesitzer auf der griechischen Insel Syros zahlen, weil den Beamten der Fisch in seinem Kühlschrank zu frisch erschien, als dass die dazugehörige Rechnung stimmen könnte. Der Wirt ging dagegen vor.

An einer Bar in der Offenbacher Innenstadt hat es am frühen Morgen eine Explosion gegeben. Dabei gingen Schaufensterscheiben der Bar und eines gegenüberliegenden Cafés zu Bruch. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. In den Niederlanden soll das Pferdefleisch dann zu Snacks wie Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und über den Großhandel vertrieben worden sein.

Wenn ein Passagier an Bord randaliert oder schon vor dem Abheben auffällig ist, gibt es verschiedene Ansätze für die Crew. In seltenen Fällen werden aggressive Passagiere am Sitz fixiert - so ist es kürzlich auf einem American-Airlines-Flug passiert.

Man kennt das in München: Ein paar Tage nach dem Start des Oktoberfests füllen sich Arztpraxen mit hustenden und schniefenden Menschen. Ein kleiner Piks kann das Erkältungsrisiko lindern.e

In einem Gastronomiebetrieb in der Konstanzer Bahnhofstraße ist es zu einem Brand in der Lüftungsanlage und einem Anbau im Küchenbereich gekommen. Alle Personen konnten den Gastronomiebetrieb und die angrenzenden Gebäude unverletzt verlassen.

Der Streit um die Umgestaltung von Figuren auf dem Oktoberfest spitzt sich zu. Aus Protest gegen aus ihrer Sicht erfolgte „Zensurmaßnahmen“ will ein Teil der Schausteller den traditionellen Wiesn-Rundgang boykottieren. Die Stadt München bedauert die Absage.