I Miss My Bar: Webseite holt die Kneipe nach Hause

| War noch was…? War noch was…?

Wer während des Lockdowns seine Lieblingskneipe vermisst, der kann sich zumindest die Geräuschkulisse nach Hause holen. Möglich macht das die Internetseite „I Miss My Bar“, die von der mexikanischen Bar „Maverick“ ins Leben gerufen wurde. Mit Hilfe eines simplen Sound-Mischers, lassen sich täuschend echte Kneipenklänge simulieren. Dabei können die Nutzer selbst entscheiden, welche Klangoptionen sie nutzen wollen. Zur Wahl stehen neben Stimmengemurmel und Flaschenklirren, auch Straßengeräusche sowie Grillenzirpen. Alle Geräusche lassen sich einzeln aktivieren und in der Lautstärke beeinflussen.

Wer noch mehr Kneipengefühl haben möchte, für den ist auch noch die aktuelle Spotify-Playlist der Bar verlinkt, die regelmäßig von den Mitarbeitern aktualisiert wird. Das Design der Webseite stammt von den ebenfalls aus Mexiko stammenden Unternehmen „Lagom“ und „Tandem“. Die Seite ist ganz einfach über den Browser abrufbar und für alle Nutzer kostenlos.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Zum Ende des 81. Prozesstages um die Entführung der Block-Kinder hat die Nachricht von der Festnahme des ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning wegen Spionageverdachts für Aufmerksamkeit gesorgt.

Fast 100 Euro für ein Sandwich – und trotzdem mehr als 1.000 Verkäufe im Monat: Das Frankfurter Zenzakan meldet einen Absatzrekord für sein Steak-Sandwich. Für das Wintergeschäft erwartet das Unternehmen weitere Zuwächse.

Die frühere Chefin der Subway-Einkaufskooperative IPC und ihr Bruder sollen über Jahre geheime Zahlungen von Lieferanten erhalten haben. Die US-Staatsanwaltschaft​​​​​​​ beziffert die mutmaßlich erlangten Gelder auf mehr als 80 Millionen Dollar.

Wegen eines defekten Aufzugs musste die Feuerwehr gestern Abend zum Berliner Funkturm ausrücken. Mehrere Gäste saßen im Restaurant und auf der Aussichtsplattform fest.

Nach einer Ohrfeige im Bierzelt entzieht Münchens Oberbürgermeister der Fraktion der Linken den Tisch in der Ratsboxe. Wie es dazu kam und welche Konsequenzen nun folgen.

Ursprünglich hatte es so ausgesehen, als ob Jimi Blue Ochsenknecht im Streit um eine jahrelang nicht bezahlte Hotelrechnung in Österreich ohne Verurteilung davonkommt. Doch die Staatsanwaltschaft war nicht einverstanden. Nun wurde eine Geldstrafe verhängt.

Wie viel Kritik ist erlaubt, wenn der eigene Hund im Restaurant an giftigen Mäuseköder gelangen konnte? Ein Gericht erklärt, ob emotionale Insta-Posts in diesem Fall rechtens sind.

Es begann mit einer teuren Geburtstagsfeier in Tirol und einer offenen Rechnung. Haftbefehl und Verhaftung folgten. Nun soll ein Urteil fallen - allerdings ohne Ochsenknecht.

Russen und Ukrainer lieben ungeachtet des Krieges beim Essen weiter ihre kulinarischen Klassiker wie Borschtsch und Bliny. Die russische Parlamentsküche hat nun aber ein berühmtes Gericht umbenannt.

Der Nürburgring führt eine TikTok-Auswertung deutscher Sehenswürdigkeiten mit rund 109.000 Beiträgen an. Europaweit liegt die Rennstrecke auf Platz neun, während Disneyland Paris die Auswertung anführt.