Im Restaurant nicht bezahlt - Geldstrafe für Jimi Blue Ochsenknecht

| War noch was…? War noch was…?

Wegen einer zunächst nicht bezahlten Rechnung über 1.900 Euro für Essen und Getränke muss Jimi Blue Ochsenknecht eine Geldstrafe zahlen. Ein Strafbefehl über 80 Tagessätze wegen Betrugs sei rechtskräftig geworden, bestätigte ein Sprecher des Amtsgerichts München. Die Höhe der Geldstrafe blieb zunächst unklar. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte Ochsenknecht im März 2022 in einem Restaurant und einer Cocktailbar in Graz eine Rechnung von insgesamt 1.900 Euro zunächst absichtlich nicht bezahlt. Der Schauspieler äußerte sich auf Instagram nach Medienberichten über den Strafbefehl selbst dazu und sagte, er habe in der Vergangenheit «nicht alles richtig gemacht».

«Ich habe früher nicht alles richtig gemacht»

Ochsenknechts Anwalt sagte der «tz», man habe wegen «einer fehlerhaften Zustellung» vorsorglich Rechtsmittel gegen den Strafbefehl eingelegt, diese aber inzwischen zurückgenommen: «Der Strafbefehl wurde nun akzeptiert, um die Verantwortung zu übernehmen und einen Schlussstrich zu ziehen.»

Der Schauspieler selbst sagte in seinem Instagram-Video, er habe die Rechnung «schon längst» beglichen. «Ich habe früher nicht alles richtig gemacht, deswegen habe ich den Einspruch zurückgenommen, habe gesagt, ich bin schuld, habe mich entschuldigt, ich nehme die Schuld auf mich - aber versuche seit letztem Jahr, alles richtig zu machen, besser zu machen», sagte Ochsenknecht. «Ich arbeite charakterlich, beruflich an mir, finanziell an mir.» (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine 40-jährige Frau ist in München in den Schacht eines Wäscheaufzugs gestürzt und schwer verletzt worden. Die Feuerwehr musste sie unter beengten Bedingungen mit einer Spezialtrage über zwei Stockwerke retten.

Das Castel Fragsburg bei Meran nimmt einen renovierten Tennisplatz in Betrieb. Die Anlage aus den 1970er-Jahren wurde nach einer langen Phase der Verwilderung für den Hotelbetrieb wieder instand gesetzt.

Neue Erkenntnisse nach der Feuerkatastrophe in Thailand: Ermittler sprechen von blockierten Notausgängen in dem Lokal und möglichen Verstößen gegen Brandschutzauflagen. Derweil steigt die Zahl der Toten.

27 Tote, mindestens 63 Verletzte – ein Brand in einem Lokal in der thailändischen Hauptstadt Bangkok erschüttert. Laut Bangkoks Gouverneur Chadchart Sittipunt prüfen die Ermittler unter anderem, ob Notausgänge versperrt gewesen seien und das Lokal die Brandschutzauflagen erfüllt habe. 

Auf ihrem Ryanair-Flug nach Bayern hören Passagiere kurz nach dem Start einen lauten Knall. Eine Fensterscheibe zerbricht, es folgen dramatische Szenen - und ein wohl glimpfliches Ende des Vorfalls.

Am 11. Juli 2025 startete am Landgericht Hamburg der spektakuläre Prozess um die Entführung der Block-Kinder. Was 63 Verhandlungstage später immer noch offen ist.

Kein Ganzkörper-Badeanzug für Musliminnen im Hotelpool? Das wertet die österreichische Justiz als Diskriminierung. Für die Tourismusbranche hat der Fall Signalwirkung.

Tausende protestieren in Tirana gegen Luxus-Resorts im Naturschutzgebiet – und setzen mit rosaroten Flamingos Regierungschef Edi Rama unter Druck. Bahnt sich im kleinen Balkanland ein Umbruch an?

Angebranntes Essen in einer Personalküche hat in Bad Reichenhall einen nächtlichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Rund 250 Hotelgäste mussten das Gebäude verlassen, verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand.

In einem ehemaligen, leerstehenden Hotel in Boppard-Bad Salzig sind Geschossdecken eingestürzt. Nach der Untersuchung durch einen Fachberater des THW und die Feuerwehr bestehe keine Einsturzgefahr für das Gebäude; Trümmerspürhunde fanden keine Hinweise auf Personen im Objekt.