Jared Leto in Berlin: Hollywoodstar klettert an der Fassade eines Luxushotels

| War noch was…? War noch was…?

Hollywoodstar Jared Leto war diese Woche zu Gast in Berlin. Doch statt einen neuen Film zu promoten, sorgte er mit einer kuriosen Aktion international für Schlagzeilen. Der Schauspieler und Sänger der Band „Thirty Seconds to Mars“ kletterte an der Fassade des Hotel de Rome am Bebelplatz in Berlin-Mitte hoch.

Passanten filmten die verrückte Kletteraktion und die Videos gingen schnell viral. Auf ihnen ist deutlich zu erkennen, wie Leto ungesichert an der Fassade klettert und vergeblich versucht, das nächste Stockwerk zu erklimmen. Es bleibt allerdings bei einem Versuch, denn der Schauspieler muss seine Kletteraktion schließlich abbrechen.

Was Jared Leto, der 2014 mit einem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde, überhaupt beabsichtigte, ist bislang unklar. Das Promiportal TMZ sowie verschiedene deutsche Medien berichten, dass der Hollywoodstar gemeinsam mit dem deutschen TikTok-Star Younes Zarou (46,6 Millionen Follower) in Berlin war. Zusammen sollen sie mehrere Videos in der Nähe des Hotels gedreht haben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.