Johann Lafer zu Gast bei „Rote Rosen“

| War noch was…? War noch was…?

Johann Lafer geht unter die Schauspieler – zumindest für eine Folge in der beliebten ARD-Telenovela „Rote Rosen“. Dort wird der TV-Koch als Stargast zu sehen sein. Die Dreharbeiten am Set in Lüneburg fanden in dieser Woche statt. In der Serie spielt er sich selbst und besucht das fiktive Restaurant „Carlas“ für eine Autogrammstunde.

Lafer, der eigenen Angaben zufolge in den letzten Jahren über 5.000 Kochsendungen moderiert hat, zeigte sich beeindruckt von der Effizienz der Serienproduktion.

„Ja das ist ja hier fast wie eine Fabrik, da geht es ja zack zack“, so der Star-Koch gegenüber „Brisant“. Außerdem äußerte er die Befürchtung, dass er mit seinem „Nicht-Können“ die ganze Produktion aufhalten würde. Das bewahrheitete sich allerdings nicht. Stattdessen zeigten sich die Co-Stars begeistert von ihrem Gast-Schauspieler.

Die Ausstrahlung der Folgen mit Johann Lafer ist für Mitte Mai geplant. Die Serie läuft immer montags bis freitags um 14:10 Uhr im Ersten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .