Kempinski Hotel Berchtesgaden unterstützt Bergrettung

| War noch was…? War noch was…?

Das Kempinski Hotel Berchtesgaden unterstützt den Verein der Bergwacht Berchtesgaden finanziell. Seit Januar 2022 haben sich Hotelmanager Werner Müller und sein Team dazu entschlossen, über be Health, dem weltweiten Spendenprogramm von Kempinski, lokal Spenden für den Bergrettung Berchtesgaden e.V. zu sammeln.

Bei dieser Initiative können die Gäste des Hotels für jede verbrachte Nacht im Hotel freiwillig einen Euro spenden. Den Betrag von 13.500 Euro durfte der Hotelmanager nun in Form eines symbolischen Spendenschecks stellvertretend an die Bergretter Sepp Bernegger und Michael Stocker übergeben.

„Wir sind sehr glücklich, durch diese Spende den Verein und somit die Bergwacht Berchtesgaden, die in der Region Außergewöhnliches leistet, unterstützen zu dürfen“, so Werner Müller. „Die Bergwacht Berchtesgaden ist nicht nur für uns als sportbegeistertes Team, sondern auch für all unsere Gäste sowie alle Gäste der Region und die Einheimischen ein zuverlässiger Partner und Helfer in der Not.“

Aber nicht nur finanziell möchte das Kempinski Hotel Berchtesgaden die Verbundenheit auch in Zukunft aufrechterhalten. Für den kommenden Sommer sind zwei gemeinsame Veranstaltungstermine geplant. Die Berchtesgadener Bergretterinnen und Bergretter werden interessierten Gästen Einblicke ins Einsatzgeschehen geben und im Rahmen dieser Aktion für Fragen rund um das Thema Bergwacht zur Verfügung stehen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.