Kind in Hotel in München von Steinstatue erschlagen

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Ein siebenjähriges Mädchen ist in einem Münchner Hotel von einer Steinstatue erschlagen worden. Weshalb die etwa 200 Kilogramm schwere Figur umkippte, war zunächst unklar, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Den Erkenntnissen nach hatte sich das Kind im Innenhof des Hotels aufgehalten, als das Unglück am Freitag passierte. Mehrere Personen seien durch einen Schrei auf die Situation aufmerksam geworden und hätten das lebensgefährlich verletzte Mädchen befreit.

 

Unter laufender Reanimation sei das Kind in eine Klinik gebracht worden, wo es später starb. Das Mädchen verbrachte mit seinen aus Italien stammenden Eltern seinen Urlaub in München. Die Ermittlungen zu dem Fall dauerten noch an.

Die Angehörigen konnten noch nicht eingehend vernommen werden, sie werden derzeit von einem Kriseninterventionsteam betreut. Berichte italienischer Medien, der Vater sei Augenzeuge des Unglücks gewesen, bestätigte die Münchner Polizei nicht. Er sei aber wohl zumindest in der Nähe gewesen.  Einige Stunden nach dem Unfall schrieb Mutter Valentina P. in den sozialen Medien: „Du bist und bleibst unser Engel. Ruhe in Frieden, Liebe unseres Lebens.“ Daraufhin hagelte es Anteilnahmen. (mit dpa)


 

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