Koch verrät, was König Charles am liebsten isst

| War noch was…? War noch was…?

Der Schweizer Spitzenkoch Anton Mosimann kocht in seinem Restaurant „Mosimann’s“ seit über 45 Jahren für die britische Königsfamilie. In dem traditionsreichen Lokal in London ging die Queen ein und aus. Zum neuernannten König Charles III. verbindet ihn sogar eine Freundschaft. Deswegen weiß er auch, was dem Monarchen besonders gut schmeckt.

„Am liebsten aß er bei mir geräucherten Lachs, ganz leicht mariniert, Krabbenfleisch mit frischen Kräutern, anschließend Risotto. Das war immer als zweiter Gang geplant und das mochte er auch sehr gerne. Und dann gab es Lammfleisch. Er hatte unglaublich gerne Lamm von seiner eigenen Farm, schön gebraten, rosafarben und dann auch Gemüse, auch wieder von seinem eigenen Garten. Das hatte er ganz, ganz gerne“, verriet Mosimann gegenüber der Zeitung Heute.

An die Besuche des Monarchen mit seiner Familie hat er ausschließlich gute Erinnerungen. Er sei aufgeschlossen, sehr nett und habe immer Zeit für einen, so der Spitzenkoch. Übrigens: Zahlen musste König Charles III. bisher nie. „Meistens ist es jemand anderes, der das Portemonnaie zückt und die Rechnung begleicht.“ 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.