McCrispy-Werbung neben Krematoriumsschild sorgt für Empörung

| War noch was…? War noch was…?

Eine Werbung für einen Aktions-Burger des Fastfood-Konzerns McDonald's sorgte im englischen Cornwell für jede Menge Aufregung. Ein Plakat für den „McCrispy“, einen knusprig gebratenen Hühnchen-Burger, wurde neben einem Schild zum örtlichen Krematorium platziert. Die Aktion ging viral und löste eine Debatte aus.

Wie das Magazin Stern berichtet, hatte die Lokalzeitung „Cornwall Live“ ein Foto der Plakat-Werbung online gestellt. Die Aufnahme verbreitete sich rasend schnell im Internet und sorgte dort vor allem für viele Lacher. Viele User feierten das Plakat als geniale Kampagne und erfanden geschmacklose Witze über die Aktion. Die Bürger vor Ort konnten den Humor allerdings nicht teilen und kritisierten das Plakat als „geschmacklos“.

Auch McDonald‘s selbst griff nach Bekanntwerden sofort ein. Ein Sprecher des Unternehmens erklärte gegenüber Medien, dass man die Nähe der Plakatfläche zum Krematorium nicht bekannt gewesen sei und man sich angesichts der Bedenken entschieden habe, die Werbung zu entfernen. Diese schnelle Reaktion zeigt, dass McDonald's auf die Bedenken und Meinungen seiner Kunden und der Öffentlichkeit achtet und bereit ist, schnell zu reagieren, um eine unangenehme Situation zu vermeiden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Castel Fragsburg bei Meran nimmt einen renovierten Tennisplatz in Betrieb. Die Anlage aus den 1970er-Jahren wurde nach einer langen Phase der Verwilderung für den Hotelbetrieb wieder instand gesetzt.

Neue Erkenntnisse nach der Feuerkatastrophe in Thailand: Ermittler sprechen von blockierten Notausgängen in dem Lokal und möglichen Verstößen gegen Brandschutzauflagen. Derweil steigt die Zahl der Toten.

27 Tote, mindestens 63 Verletzte – ein Brand in einem Lokal in der thailändischen Hauptstadt Bangkok erschüttert. Laut Bangkoks Gouverneur Chadchart Sittipunt prüfen die Ermittler unter anderem, ob Notausgänge versperrt gewesen seien und das Lokal die Brandschutzauflagen erfüllt habe. 

Auf ihrem Ryanair-Flug nach Bayern hören Passagiere kurz nach dem Start einen lauten Knall. Eine Fensterscheibe zerbricht, es folgen dramatische Szenen - und ein wohl glimpfliches Ende des Vorfalls.

Am 11. Juli 2025 startete am Landgericht Hamburg der spektakuläre Prozess um die Entführung der Block-Kinder. Was 63 Verhandlungstage später immer noch offen ist.

Kein Ganzkörper-Badeanzug für Musliminnen im Hotelpool? Das wertet die österreichische Justiz als Diskriminierung. Für die Tourismusbranche hat der Fall Signalwirkung.

Tausende protestieren in Tirana gegen Luxus-Resorts im Naturschutzgebiet – und setzen mit rosaroten Flamingos Regierungschef Edi Rama unter Druck. Bahnt sich im kleinen Balkanland ein Umbruch an?

Angebranntes Essen in einer Personalküche hat in Bad Reichenhall einen nächtlichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Rund 250 Hotelgäste mussten das Gebäude verlassen, verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand.

In einem ehemaligen, leerstehenden Hotel in Boppard-Bad Salzig sind Geschossdecken eingestürzt. Nach der Untersuchung durch einen Fachberater des THW und die Feuerwehr bestehe keine Einsturzgefahr für das Gebäude; Trümmerspürhunde fanden keine Hinweise auf Personen im Objekt.

Kochen mit Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey: Die SPD-Politikerin hat ein kleines Kochbuch verfasst. Sie reagiert damit auf die Bitten ihrer Follower, wie Giffey bei Instagram erklärt.