McDonald‘s: Paar findet 60 Jahre alte Pommes bei Renovierungsarbeiten

| War noch was…? War noch was…?

Ein Ehepaar aus Illinois in den USA machte bei Renovierungsarbeiten in ihrem Badezimmer eine ganz besondere Entdeckung: Eingewickelt in einem Handtuch fanden sie die jahrzehntealten Überreste eines McDonald‘s-Menüs.

Wie das Paar NBC-News gegenüber erzählte, hielten sie ihren Fund zunächst für einen ungeklärten Mordfall und glaubten, Knochen gefunden zu haben. Nachdem die eigenen Kinder aus dem Raum gebracht wurden, wickelten sie das Handtuch aus und fanden stattdessen zwei Burger-Verpackungen sowie eine halbe Portion Pommes – noch immer knusprig und braun.

Wie die Pommes hinter die Badezimmerwand gekommen sind, ist nicht klar. Auch über das genaue Alter der Menü-Reste kann nur spekuliert werden. Die Verpackung, auf der das alte Maskottchen „Speedee“ zu sehen ist, lässt allerdings vermuten, dass das Menü zwischen 1959 und 1963 gekauft wurde. In dem Jahr wurde „Speedee“ vom berühmten Clown Ronald McDonald abgelöst. Außerdem wurde 1959, dem Baujahr des Hauses, eine der ersten McDonalds-Filialen am Ende der Straße eröffnet. Damit dürften die Pommes über 60 Jahre alt sein.

Rob und Grace Jones, die „glücklichen“ Finder, wollen die Fritten nun zu Geld machen und ihr skurriles Fundstück verkaufen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .