Partyboot in Berlin - Neun Verletzte nach Dacheinsturz

| War noch was…? War noch was…?

Bei einem Unglück auf einem Partyboot in Berlin-Mitte sind neun Menschen verletzt worden. Vier davon seien schwer verletzt, teilte die Feuerwehr am Abend mit. Fünf Gäste hätten bei dem Vorfall auf der Spree nur leichte Verletzungen davongetragen. Nach ersten Erkenntnissen war das Dach des Veranstaltungsboots eingestürzt.

Zunächst hatte die Feuerwehr von knapp 30 Verletzten gesprochen. Insgesamt sollen rund 120 Menschen auf dem Boot gefeiert haben. Um was für eine Party-Gesellschaft es sich handelte, war zunächst nicht zu erfahren. Auch der genaue Ablauf des Unglücks und die Ursache sind noch zu klären.

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot auf der Fischerinsel im Einsatz. Das Gewässer selbst und der Uferstreifen wurden mithilfe eines Mehrzweckbootes abgesucht. Es wurden jedoch keine weiteren Menschen im Wasser entdeckt. Laut Feuerwehr mussten viele Menschen untersucht und anschließend vom Rettungsdienst betreut werden. Die Verletzten wurden in umliegenden Krankenhäuser gebracht. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.