Polizeieinsatz im Dschungelcamp-Hotel: Frau mit Messer sorgt für Aufsehen

| War noch was…? War noch was…?

Ein unerwarteter Zwischenfall sorgte am Freitagabend für Unruhe im Hotel, in dem das Produktionsteam der RTL-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" untergebracht ist. Eine Frau, die nicht zum Team gehörte, wurde mit einem Messer angetroffen, woraufhin die Polizei einschreiten musste.

Laut übereinstimmenden Medienberichten alarmierten Hotelmitarbeiter die Behörden, nachdem die Frau auffällig geworden war. Zeugen berichteten, dass sie sich aggressiv verhalten und andere Gäste verängstigt haben soll.

Die Beamten rückten umgehend an, sprachen mit der Verdächtigen und verwiesen sie des Hotels. Dabei wurde das Messer sichergestellt. Berichten zufolge wurde niemand verletzt, und es bestand zu keinem Zeitpunkt eine direkte Gefahr für die Hotelgäste oder das Produktionsteam.

Die Hintergründe des Vorfalls sind bisher nicht abschließend geklärt. Die Polizei bestätigte den Einsatz, machte jedoch keine weiteren Angaben zur Identität der Frau oder ihren möglichen Beweggründen. Laut ersten Ermittlungen könnte es sich um eine verwirrte Person gehandelt haben.

Auch RTL äußerte sich bislang nicht näher zu dem Vorfall. Ein Sprecher des Senders betonte jedoch, dass die Sicherheit der Mitarbeiter höchste Priorität habe und in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden gewährleistet werde.

Das Dschungelcamp wird traditionell in Australien gedreht, und das Produktionsteam ist während der Dreharbeiten in einem Hotel an der Gold Coast untergebracht. Trotz der turbulenten Ereignisse dürfte die Ausstrahlung der Show unbeeinträchtigt bleiben.

Insider berichten, dass die Crew nach dem Vorfall die Sicherheitsmaßnahmen überprüft und gegebenenfalls verstärkt habe. Das Hotel selbst hat ebenfalls versichert, die Sicherheitsvorkehrungen für Gäste und Personal zu optimieren.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Marienthal endet tödlich: Ein 41-jähriger Gastronom wurde am Donnerstagabend durch einen Messerangriff getötet. Während die Mordkommission nach dem flüchtigen Täter fahndet, musste die Polizei das Krankenhaus mit einem Großaufgebot gegen aufgebrachte Personen absichern.

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.