Sacher Chef Pâtissière gewinnt SAT.1-Show „Das große Backen – Die Profis“

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Im Rennen gegen die Zeit und fünf weitere Teams mussten sich Natalie Stebbing, Chef Pâtissière aus dem Hotel Sacher Wien, und ihr Team-Partner Michael Klein, Woche für Woche den Aufgaben der SAT.1 Jury von „Das große Backen – Die Profis“ stellen – von ausgefallener Zuckerkunst bis zu meterhohen Schaustücken aus Schokolade.

„Die Show war eine einmalige Erfahrung für mich. Wir haben nicht nur neue Kollegen bei den Dreharbeiten kennengelernt, sondern neue Freunde, die für alle mitgefiebert und mitgelitten haben. Jedes Team war unfassbar stark und hätte den Sieg verdient gehabt“, beschreibt Natalie Stebbing ihre Teilnahme beim Backwettbewerb und ergänzt: „Das Finale war mein absolutes Highlight. 100 Teilchen in nur dreieinhalb Stunden war eine große Herausforderung und für unser letztes Schaustück haben wir wieder eine gewagte Statik gewählt – aber als alles gehalten hat, waren wir am Ende natürlich umso stolzer“, freut sich Natalie Stebbing über den Sieg.

Kunstvolle Desserts im Sacher

Süße Mehlspeisen, von österreichischen Köstlichkeiten bis zu extravaganten Desserts, haben im Sacher eine lange Tradition. Seit 1832 wird die Original Sacher-Torte per Hand gebacken und in die ganze Welt verschickt. Als Chef Pâtissière ist Natalie Stebbing für sämtliche süßen Wünsche der Gäste im Hotel und in den Restaurants in Wien verantwortlich.

„Um bei einem solchen Wettbewerb mitzumachen braucht es nicht nur Talent, sondern auch Mut, Motivation und Ehrgeiz. Es freut uns außerordentlich, so talentierte und engagierte Mitarbeiter:innen wie Natalie in unserem Team zu haben. Wir sind sehr stolz auf sie“, erklärt Andreas Keese, Direktor des Hotel Sacher Wien.

Nach ihrem Auftritt bei „Das große Backen – Die Profis“ geht es für Natalie Stebbing wieder zurück in die Patisserie im Hotel Sacher Wien: „Wir sind ein eingespieltes Team und haben immer wieder die Möglichkeit, unsere kreativen Ideen umzusetzen und unsere Gäste damit zu verzaubern. Das macht die Arbeit im Sacher für mich aus.“


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