Schauspieler Sven Martinek und Ingo Naujoks als Hoteldesigner wider Willen

| War noch was…? War noch was…?

Der Schauspieler Sven Martinek (59, «Tierärztin Dr. Mertens») genießt Sonderrechte in dem Hamburger Hotel, in dem er mit seinem Kollegen Ingo Naujoks (61, «Magda macht das schon») während der Dreharbeiten zur Vorabend-Dauerserie «Morden im Norden» (ARD) seit Langem wohnt.

«Es sind mehr als 1400 Nächte, die wir seit 2014 dort verbracht haben. Vorletztes Jahr, als sie die Zimmer umgebaut haben, wurde ich gefragt, ob mir eine Wanne oder Dusche im Zimmer lieber wäre», sagte Martinek der Deutschen Presse-Agentur in der Hansestadt. «Also, mir reicht eine Dusche – also haben sie eine eingebaut.»

Er fände es großartig, dass die Hotelleitung ihn im Fall ohnehin geplanter Maßnahmen so etwas frage, sagte der Schauspieler. Und Naujoks ergänzte: «Eine andere, extrem lustige Situation war es, als wir beide im Aufzug standen und der Hotelmanager auf uns zukam und fragte, was für einen Bodenbelag wir denn haben wollten.» Auch dem Wunsch wurde stattgegeben.  

Das Duo ermittelt ab 8. Januar um 18.50 Uhr in 16 neuen Folgen der zehnten Staffel «Morden im Norden» im Ersten. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .